Was ist eine Prepaid Kreditkarte

Eine Prepaid-Kreditkarte - was ist das?

Sogenannte Prepaid-Kreditkarten sind in aller Munde, aber was steckt eigentlich dahinter? Die so genannte Prepaid-Kreditkarte, auch bekannt als "Kreditkarte ohne Schufa", wird in Deutschland immer beliebter. Die Art der Karte wird vom Herausgeber festgelegt. Mit welcher Kreditkarte ist die richtige Wahl getroffen? Bei welchem Anbieter wird eine Prepaid-Kreditkarte angeboten.

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Selbstverständlich sicher: Mit einer PrePaid MasterCard oder einem PrePaidVisum haben Sie die volle Kostenkontrolle. Sie zahlen mit dem dazugehörigen Geldbetrag in Gaststätten, Häusern und Läden auf der ganzen Welt oder ziehen Bargeld ab. Mit der Kreditkarte können Sie auch über das Web einkaufen. Mit dem kostenlosen Online-Service VisecaOne 5 können Sie sich zu jeder Zeit über Ihre Kreditkartenkosten informieren.

Prepaid-Kreditkarte - Was ist eine Prepaid-Kreditkarte?

Ob beim Geldabheben im Auslande, beim Online-Zahlen, bei der Hotel- oder Mietwagenreservierung oder ganz unkompliziert mit einem zusätzlichen Bezahlverfahren, eine Kreditkarte kann den Zahlungsvorgang auf der ganzen Welt erheblich erleichtern. Das Problem ist jedoch, dass viele Verbraucher einer solchen Kreditkarte - vor allem wenn sie minderjährig sind - nicht über die nötige Bonität für Kreditzahlungen aufbringen.

Grundsätzlich kann zu diesem Zweck eine so genannte Prepaid-Kreditkarte verwendet werden, mit der letztendlich nur das zuvor als Kredit geladene Kapital ausgezahlt werden kann. Schulden können daher im Voraus vollständig ausgeschlossen werden. Obwohl heute viele Payment Service Provider wie z. B. die Firma Bezahlsysteme wie z. B. die Firma Amazon oder die Firma Bezahlsysteme immer populärer werden, kann die Bezahlung im In- und Ausland mit einer Kreditkarte viel unkomplizierter sein.

Eine Kreditkarte kann daher in diesem Rahmen nicht erlassen werden. Das Problem bei herkömmlichen Karten ist jedoch, dass in gewissem Sinne auch ein Guthaben herausgenommen wird, wenn der Kunde die Kreditkarte als Zahlungsinstrument verwendet. Auf ein solches Kreditgeschäft, das oft auch mit niedrigen Zinssätzen verbunden ist, kann jeder Verzicht wagen, der auf eine Kreditkarte auf Kreditsaldo-Basis zurückgreift.

Hinzu kommt natürlich ein großer Kreis von Kunden, die kein fixes Einkommen haben, wie z. B. Jugendliche und Studierende, die dennoch nicht auf eine Kreditkarte verzichten werden. Die Kreditkarte wird oft für Reservierungen verwendet, und einige Online-Zahlungen können überhaupt nicht durchgeführt werden, wenn keine Kreditkarte vorgewiesen wird. Wie die Prepaid-SIM auf einem Mobiltelefon oder Smart-phone verhält sich die so genannte Prepaid-Kreditkarte: Am Ende weicht die Abwicklung kaum vom herkömmlichen Angebot ab, aber das Kreditguthaben muss erst vor der Bezahlung auf der Kreditkarte verbucht werden.

Je nach Kreditkartenangebot ist dies entweder per Barhinterlegung oder per Banküberweisung möglich. Insbesondere für Erziehungsberechtigte, die eine solche Prepaid-Kreditkarte für ihre eigenen Kleinen in Erwägung ziehen, ist jedoch zu berücksichtigen, dass diese auch ein wenig in die roten Zahlen schlüpfen können: zum Beispiel, wenn es keinen Online-Vergleich für eine Bezahlung gibt, wie es z.B. in der Gastronomie möglich ist.

Darüber hinaus ist es möglich, dass die Kreditkarte nicht abgedeckt ist, aber die jährliche Gebühr abfällt. Für die Wahl einer Prepaid-Kreditkarte sind die Basisgebühren wichtig, aber sie sind nicht das einzige Auswahlkriterium. Allerdings erheben Provider, die auf eine jährliche Gebühr verzichtet haben, oft höhere Nutzungsentgelte. Beispielsweise können Bargeldbezüge pauschal berechnet werden; es ist auch möglich, dass für Auslands- und Fremdwährungszahlungen Sonderzuschläge aufkommen.

Im Grunde genommen trifft auch hier zu: Bei der Verwendung einer Kreditkarte fallen der Hausbank Aufwendungen an, die sie natürlich decken will. Bei der Auswahl einer Prepaid-Kreditkarte entfällt jedoch der bei herkömmlichen Krediten übliche Kreditzinssatz - deshalb steigen oft die restlichen Honorare. Mit welcher Kreditkarte ist die beste Entscheidung getroffen? Bei den ersten beiden überzeugt die größtmögliche Zustimmung, weshalb sich die interessierten Parteien auf eine dieser beiden Spielkarten beschränk.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass beide Kreditkarten auf ein einziges Bankkonto ausgestellt werden, so dass überhaupt keine Entscheidungen zwischen Visum und Mastercard getroffen werden müssen. Grundsätzlich gibt es hier kaum Restriktionen - nahezu jedes Unter-nehmen, das auch herkömmliche Kreditkarten auf Kreditkartenbasis herausgibt, hat auch eine aufgeblasene Kreditkarte im Angebot. Unter den empfehlenswertesten Online-Anbietern von Prepaid-Kreditkarten sind die folgenden Unternehmen:

WIABUY Prepaid Mastercard: Die Trümpfe sind in den verhältnismäßig geringen Betriebskosten enthalten. Für Bargeldbezüge im In- und Ausland gibt es keine Schufa-Abfrage und es müssen keine Honorare bezahlt werden. Wird jedoch in fremder Währung bezahlt, entstehen zusätzliche Aufwendungen von 2,75 vH. Ein besonderes Merkmal: Bis zu drei Partner-Karten sind möglich. InsideCard der Insidemarketing GmbH: Dieser Dienstleister verzichten auch auf eine Kreditprüfung, Online-Banking kann kostenlos in Anspruch genommen werden.

Der Kunde kann auch sein eigenes Motiv wählen. Für den Bargeldbezug im Inland wird eine Gebühr von 2% erhoben. Bei der Bestellung ist der Kartenantrag noch nicht vollständig ausgefüllt, eine Anmeldung auf der Webseite des Providers muss weitergehen. Ausgestellt wird die Kreditkarte übrigens von der Novum Bank. Ein Verzicht auf eine Schufa-Prüfung ist vorgesehen, und auch die Jahresgebühren sind mäßig - nur 8,99 EUR im ersten Jahr und 7,99 EUR in jedem Folgejahr.

Allerdings ist die Kreditkarte insofern eingeschränkt, als sie nur für Online-Zahlungen genutzt werden kann. Diejenigen, die mit der Kreditkarte in fremder Währung bezahlen, entrichten eine Gebühr von 2%; wird die Kreditkarte sechs aufeinanderfolgende Monate lang nicht benutzt, fällt eine Gebühr für die Inaktivität von 2,50 EUR pro Jahr an. Die Wüstenrot Bank hat auch eine Prepaid-Kreditkarte im Angebot.

Der Jahresbeitrag von 19 EUR pro Jahr ist annehmbar, und auch eine Öffnung ist zügig möglich. Hierfür kann als eine der wenigen Bank das Video-Identisierungsverfahren eingesetzt werden. Innerhalb der EU kann die Kreditkarte für kostenlose Zahlungen, mindestens in EUR, verwendet werden, und für Fremdwährungen wird eine Standardgebühr von 1,5% berechnet.

Es wird jedoch ein Schufa-Audit durchgeführt, was wahrscheinlich auch auf das mit der Kreditkarte verbundene Kontokorrent zurückzuführen ist. Im Grunde ist es keineswegs so, dass der Abschluß einer solchen Prepaid-Kreditkarte mit der Eröffnung eines Kontos zusammenhängt, aber in einigen Faellen ist dies sicherlich derselbe.

Auf die Frage, ob - bei ausreichender Kreditwürdigkeit - eine herkömmliche Kreditkarte nicht die beste Option ist, gibt es keine generelle Antwort. Allerdings gibt es für Kleinkinder und junge Menschen oder den Gelegenheitsgebrauch kaum eine andere Möglichkeit als die Prepaid-Kreditkarte. Interessierte Parteien sollten jedoch auf jeden Fall die vielen Provider untereinander abgleichen und vorab prüfen, wie die Kreditkarte eingesetzt wird.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum