Was Heißt Kontokorrent

Wofür steht das Girokonto?

Der einfachste Weg, den Begriff "Girokonto" zu erklären, ist durch die Wurzeln des Wortes auf Italienisch. Ein Bankkonto, auf dessen Bestände jederzeit zugegriffen werden kann. Die Leistungsbilanz ist die Grundlage für alle Bankgeschäfte von Unternehmen, Institutionen und Selbständigen. Betrachten Sie das Girokonto als die Disposition mit Ihrem Girokonto: Dies bedeutet, dass Ihre Bank immer Ihr gesamtes Kreditengagement betrachtet.

Das ist ein Girokonto - Begriffsbestimmung, Rechnungswesen, Buchhaltung, Buchung| Wirtschaftswissenschaften

Sie als Kontoinhaber kennen Ihre Kontenauszüge, Sie kennen die Prozesse von Soll und Haben, und wer von Ihrer Hausbank einen Dispositionsguthabenkredit erhalten hat und diesen auch in Anspruch nimmt, ist oft besonders über die Belastung informiert. Bankkaufleute, die ein zweites Depot bei derselben Hausbank haben, das im gegenteiligen Fall gutgeschrieben wird, d.h. das Depot ein Habensaldo hat, können auf dem Kontoauszug den Terminus Girokonto auslesen.

Be- und Entlastungen auf dem anderen Account werden im laufenden Account miteinander verrechnet. Konkret heißt das, wenn Sie auf einem Depot einen Saldo von 500 EUR haben und das zweite Depot mit 500 EUR übergezogen ist, haben Sie als Ergebnis des laufenden Kontos den Stand 0. Girokonten sind aber auch ein Ausdruck in der Buchhaltung eines Unternehmens.

Im Rechnungswesen müssen zu Geschäftsbeginn für unterschiedliche Posten individuelle Konti angelegt werden. Verkäufe oder Aufwendungen werden im Geschäftsjahr in den Einzelabschlüssen erfasst. Bei jedem Account gibt es eine Soll- und eine Habenseite. Wenn z. B. die Transaktionen auf das Bankkonto kontiert werden, ist dies ein Haben-Saldo.

Dieser Saldo wird jedoch durch alle auf diesem Account angefallenen Kosten ausgeglichen. Laufende Geschäftskonten im Rechnungswesen sind nun die Geschäftskonten, auf die Sie alle Geschäftsvorgänge buchen, die nicht unmittelbar abgerechnet werden können. Mit Hilfe der laufenden Konti können Sie den Zahlungsverkehr, d.h. Ein- und Auszahlungen, überwachen. Somit liegen sich die geöffneten Rechungen in Soll und Haben gegenüber - Ein- und Auszahlungen werden im Girokontoverfahren miteinander verrechnet.

Laufende Konten werden für Debitoren, aber auch für Kreditoren eines Betriebes verwaltet. Für größere Konzerne - wie z. B. Kreditinstitute - ist die Führung von Girokonten eine ganz besondere Aufgabenstellung, die eine fundierte Schulung erfordert. Im Grunde genommen gibt es in großen Konzernen und Kreditinstituten eigene Bereiche, die sich mit der Verwaltung von Girokonten auseinandersetzen.

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