Unternehmensbewertung

Geschäftsbewertung

Wie hoch ist der Wert eines Unternehmens und welcher Preis ist angemessen? Ist der richtige Zeitpunkt für die Erstellung einer Unternehmensbewertung gekommen? Die Unternehmensbewertung ist die Ermittlung des Wertes eines ganzen Unternehmens. Mit der Software Company Valuation Direct wird eine schnelle und einfache Unternehmensbewertung nach aktuellen Verfahren ermöglicht.

Substantive Value Methode:

Die große Fragestellung für Firmengründer, Aktionäre und Anleger lautet: Was ist ein Betrieb wirklich werthaltig? Ob Sie ein Entrepreneur sind, der seine Unternehmensanteile so profitabel wie möglich verkaufen will, oder ein Anleger, der zu den besten Bedingungen in ein Unternehmens investieren will, ist entscheidend für die Aufklärung.

Einen einzigen echten Unternehmensgewinn gibt es nicht. Der Unternehmensbewertung liegt kein objektiver Nutzen zugrunde, sondern ist immer mit einem Höchstmaß an Diskretion behaftet. Gerade im VC-Sektor, wo es sich um sehr kleine Firmen ohne widerstandsfähige Vergangenheitswerte handelt, ist der Enterprise Value nicht immer leicht zu ermitteln. In der Unternehmensbewertung mit verschiedenen Methoden können auch versierte Sachverständige um mehr als 50 Prozentpunkte vom Kaufpreis abweichen.

Daher spiegeln die unterschiedlichen Methoden zur Ermittlung des Unternehmenswertes eher eine Spanne als einen genauen Betrag wider. Über die Unternehmensbewertung sagte die Anleglegende Warren Buffet einmal: "Der Kurs ist, was man zahlt. Das ist der Mehrwert, den du erhältst. "â??Der Value bezeichnet den Vorteil, den ein Wirtschaftsgut (das Unternehmen) fÃ?r einen erwartungsgemÃ?Ã?en KÃ?ufer haben kann.

Die Bewertung der inländischen Gesellschaften erfolgte in der Regel ausschliesslich auf der Grundlage der bisherigen Ergebnisse (nach Steuern). Seit den 1960er Jahren wird in der Unternehmensbewertung die Net Asset Value Methode eingeführt. Die Einbeziehung von Prozeduren aus dem anglo-sächsischen Bereich in die Unternehmensbewertung in Deutschland erfolgte erst in den 1990er Jahren. Die Gesellschaft hat bis zum Jahr 2000 vom IDW, dem Marktforschungsinstitut, das die Maßstäbe für die Unternehmensbewertung in Deutschland festlegt, nur die Methode der Ertragswertermittlung bilanziert.

Aufgrund der zunehmenden grenzübergreifenden Unternehmenskäufe und -zusammenschlüsse, insbesondere zwischen deutsch- und anglo-sächsischen Gesellschaften, hat sich jedoch die Discounted-Cashflow-Methode durchgesetzt und wird nun dem Gewinnwertverfahren gleichgestellt. Die Methode des inneren Wertes berechnet den Betrag, den ein Erwerber für die Abbildung des Gesamtunternehmens zahlen müssten. Alle kurzfristigen Verbindlichkeiten der Gesellschaft werden dann vom Geschäftsvermögen abgesetzt.

In der Bestandsliste sind jedoch keine idealen Vermögenswerte (Kundenstamm, Lieferantennetz, Marke, Image, Know-how, etc.) enthalten, die aber auch den Firmenwert betreffen. Für die Berechnung ihres Wertes ist es notwendig, Einschätzungen vorzunehmen, da es keine anerkannte Methode gibt. Gerade das Zusammenwirken der Einzelkomponenten macht ein gelungenes Unter- nehmen aus.

In der Unternehmensbewertung wird die Rentabilität eines Unternehmens überhaupt nicht berücksichtigt. Ein weiterer Schwachpunkt dieser Methodik ist die Schätzung von intangiblen Vermögenswerten. Dies kann den Wert des Unternehmens deutlich verzerren. Daher wird diese Methodik sehr wenig für Bewertungszwecke angewendet, z.B. wenn ein Betrieb einen sehr großen Teil des Anlagevermögens und wenige inh.....

Die Ertragswertmethode ist eine sehr weit verbreitetes Verfahren zur Bestimmung des Unternehmenswertes. Es wird davon ausgegangen, dass der Unternehmenswert in erster Linie durch sein Potential zur Erzielung zukünftiger Erträge bestimmt wird. Der Erwerber ist zunächst daran interessiert, wie lange es dauern wird, bis das übernommene Wirtschaftsunternehmen den Verkaufspreis erzielt. Der Eigenkapitalwert zu einem gegebenen Zeitpunkt wird dann aus den zukünftigen Ergebnisüberschüssen durch Diskontierung errechnet.

Beim Berechnen des Ertragswerts wird darauf geachtet, dass der Erwerber nicht nur für Unternehmensinvestitionen aus zukünftigen Gewinnen zu bezahlen hat, sondern auch Zins- und Kreditrückzahlungen aus der Kaufpreisstellung zu entrichten hat. Jetzt taucht für den Anleger die Fragestellung auf, ob sein Vermögen besser in das Untenehmen oder in alternative Anlagen investiert werden kann.

Daher werden die Zinsen, die sie aus künftigen Unternehmenserfolgen erhalten könnten, mit der Rentabilität verglichen, die sie aus alternativen Anlagen erhalten könnten (auch bekannt als der Kapitalisierungsgrad). Dabei werden die Jahresergebnisse addiert und der Anleger bekommt den Gewinnwert des Unternehmen. Für die Berechnung gilt folgende Formel: Der Aktivwert wird aus der Summe der Differenzen zwischen zukünftigem Ertragsüberschuss und dem so genannten Kapitalisierungssatz berechnet.

Beispiel: Ein Anleger ist am Erwerb eines Unternehmens beteiligt. Gemäß der Konzernbilanz erwartet die Gesellschaft im kommenden Jahr einen Ertragsüberschuss von 200.000 EUR, im folgenden Jahr 220.000 EUR und im dritten Jahr 320.000 EUR. Die Ertragswertermittlung erfolgt nun wie folgt: Die Kapitalisierungsrate ist umso geringer, je größer der Kapitalisierungsgrad ist, je geringer der Unternehmenswert für den Anleger ist.

Rechnerisch gesehen reduziert ein erhöhter Kapitalisierungssatz unterhalb der Bruchlinie die Einnahmenüberschüsse oberhalb der Bruchlinie mehr als einen kleinen Gegenwert. Die Ertragswertmethode unterscheidet zwischen einem sachlichen und einem subtilen Ergebniswert. Bei der Vorhersage des zukünftigen Unternehmenserfolges basiert der Zielwert auf der Annahme, dass das ungebrochene Wachstum des Unternehmens fortgesetzt wird und sich der Absatzmarkt in realistischer Weise entwickeln wird.

Andererseits werden im subjektiven Ergebniswert auch künftige Massnahmen (Investitionen, Restrukturierung, Synergieeffekte etc.) betrachtet, die sich in positiver Weise auf den Erfolg des Unternehmens auswirken können. Ihre Berechnung muss daher sehr vorsichtig erfolgen, da sie einen sehr starken Einfluss auf den Wert des Unternehmens hat. Der Ertragswertvergleich ist in jedem Falle ein Richtwert, der als fundierte Grundlage für die Verhandlung zur Unternehmensbewertung herangezogen werden kann.

Discounted-Cashflow-Verfahren: Die Discounted-Cashflow-Methode (DCF-Methode) wird in Deutschland auch als Kapitalwertmethode bezeichnet und ist die international am weitesten verbreitete Bewertungsmethode für Unternehmen. Grundlage dafür ist die Abschreibung der erwarteten freien Cashflows, die zur Ausschüttung an die Aktionäre zur Verfügung stehen. Für die Bestimmung der Free Cashflows werden Detailplanungen benötigt.

Dabei werden die berechneten freien Cashflows mit dem Diskontierungssatz (ähnlich dem Kapitalisierungssatz) diskontiert. Der Kapitalkostensatz stellt die Verzinsung dar, die der Anleger bei gleichwertigen Anlagen in anderen Anlagekategorien verpasst, weil er sein Geld in das Untenehmen einbringt. Der prognostizierte Cashflow für die kommenden Jahre wird daher um die Eigenkapitalkosten reduziert, da der Anleger dieses Geld verdienen könnte, wenn er sein Anlagevermögen nicht in das Konzernunternehmen investiert.

Die DCF-Methode differenziert zwischen zwei verschiedenen Ansätzen: In der Bruttoaktivierung wird der Unternehmenswert in zwei Stufen berechnet. Zum einen wird der gesamte Unternehmenswert durch Diskontierung der in den Planungsjahren erwarteten Free Cashflows berechnet. Beim gesamten Unternehmenswert wird nicht zwischen Eigen- und Fremdkapital differenziert. In der zweiten Stufe der Bruttoaktivierung wird daher der Eigenkapitalwert festgelegt.

Zu diesem Zweck wird der Fremdkapitalwert vom gesamten Unternehmenswert abgesetzt. Der Fremdkapitalanteil repräsentiert den Teil des Gesellschaftskapitals, den die Gesellschaft von Fremdkapitalgebern gegen Zinsen aufgenommen hat, d.h. der von den Aktionären nicht in die Gesellschaft eingebracht wurde. Weit verbreitete Variationen der Bruttoaktivierung sind die Ansätze der gewichteten Durchschnittskapitalkosten (WACC), des bereinigten Barwerts (APV) und des Gesamtcashflows (TCF).

Beim Nettokapitalisieren wird der Unternehmenswert in einem Arbeitsgang errechnet. Die den Anteilseignern zuzuordnenden Cashflows werden mit dem Kapitalisierungszinssatz auf den Bewertungstag abgezinst. Die DCF-Methode zur Unternehmensbewertung hat den Nachteil, dass die Cashflows durch buchhalterische Kennzahlen weniger stark verfälscht werden können und damit im Hinblick auf die Rentabilität eines Betriebes sinnvoller sind.

Nachteilig an der DCF-Methode ist, dass es derzeit keine allgemeingültige Festlegung gibt, welche freien Cashflows mit dem Kapitalzinssatz zu diskontieren sind. Start-ups sind jüngere Firmen mit einer ausgeprägten Innovationsidee, die ein niedriges Anfangskapital, aber ein großes Wachstumspotenzial haben. Sie zeichnen sich durch eine ausgeprägte Dynamisierung, aber auch durch eine große Verunsicherung aus.

Die Finanzströme sind in den ersten beiden Stufen in der Regel positiv, da der erste Schritt darin besteht, in die Entwicklung des Unternehmen zu investieren. Von diesem Zeitpunkt an sind die Ertragswertmethode und die Ertragswertmethode zur Ermittlung des Unternehmenswertes geeignet. In der Seed- und Start-up-Phase werden nach Angaben der Ernst & Young-Auditgesellschaft zwei weitere Methoden der Wertermittlung eingesetzt: die Venture-Capital-Methode und die Multiplikator-Methode.

Im Multiplikatorverfahren wird der Unternehmenswert aus Kennzahlen - so genannten Multiplexponenten - ermittelt. Die Multiplikatorfunktion gibt das Quotient aus dem erzielten Verkehrswert (Verkaufspreis eines Vergleichsunternehmens ) und der ausgewählten Leistungskennzahl eines Unternehmen (Umsatz oder Gewinn) an. Dabei wird der Unternehmenswert mit Unternehmen aus ähnlichen Branchen abgeglichen, was diese Vorgehensweise besonders praktisch macht.

In einem ersten Arbeitsschritt wird das Untenehmen untersucht. Berücksichtigt werden die aktuellen und geplanten finanziellen Kennzahlen wie Anzahl der Kunden oder Nutzer, Umsätze pro Person und zukünftige Cashflows. Abschließend werden die Planungsgrößen zur Ermittlung des Unternehmenswertes ermittelt. Die Benennung des Multiplikators erfolgt nach der Kennzahl, auf die er sich bezieht und die er verwendet (z.B.: Vertrieb, EBIT oder EBITDA-Multiplikator).

Als Peer Group sollten vergleichbare Größen- und Branchenunternehmen herangezogen werden, die einen ähnlichen Bewertungsgrund hatten (z.B. bevorstehende Finanzierungsrunde). Ausgehend davon wird der Enterprise Value errechnet. Persönliche Interessen und Interessen des jeweiligen Betriebes werden ebenso wie Zu- und Abschläge einbezogen. Beispiel: Ein Start-up aus dem Hardwarebereich zeigt in seinen Finanzkennzahlen (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung) einen Gesamtumsatz von 2.000.000 EUR.

Zur Ermittlung des Unternehmenswertes werden Veräußerungspreise im Vergleich zum Umsatzvolumen von vergleichbaren Hardware-Start-ups verwendet und ein Mittelwert bestimmt. Dementsprechend wird der Enterprise Value unseres Start-ups wie nachfolgend dargestellt berechnet: Die Verwendung der Multiplikator-Methode ist unkompliziert, da für die Ausführung nur Umsätze oder Gewinne und der dazugehörige Vervielfacher erforderlich sind. Sie kann auch bei fehlender Ertragskennzahl und unrentablen Gesellschaften erfolgen und ist daher auch für die Früherkennung geeignet.

Der Nachteil dieser Vorgehensweise ist, dass sie die Lebensfähigkeit oder Profitabilität des Unternehmen nicht mit einbezieht. Im Falle von kleinen Unternehmen (z.B. Handwerksbetrieben) besteht auch das Risiko, dass es nur wenige allgemein zugängliche Datenbestände zum Geschäftsverkehr gibt. Dies ist eine sinnvolle Vorgehensweise zur Bewertung eines Unternehmen, bevor ein Investor oder ein VC-Unternehmen auf den Markt kommt (Pre-Money-Bewertung).

Laut Ernst & Young wird diese Methodik in mehr als der Haelfte aller VC-Gesellschaften eingesetzt und ist damit die am weitesten verbreitete Methodik zur Ermittlung des Wertes von Start-ups. Im Mittelpunkt steht für den Anleger ein Ausstieg aus dem Unternehmen. Daher wird ein etwaiger zukünftiger Veräußerungspreis des Unternehmens/der Gesellschaft prognostiziert.

Damit wird eine Wertermittlung berechnet, nachdem ein Investor oder ein VC-Unternehmen (Post-Money-Bewertung) am Bewertungstag in den Markt eingetreten ist, unter Berücksichtigung der Duration und des Risikos der Investition. Wichtigste Faktoren, die die VC-Methode beeinflussen, sind der Finanzierungsbedarf des Konzerns, die vom Investor zu erwartende Rendite und die Zeit bis zum Ende. Auf dieser Basis wird der zu erwartende Konzernwert zum Exitzeitpunkt berechnet.

Grundlage dafür sind die Eckdaten aus dem Businessplan und Empiriewerte von vergleichbaren Anbietern. Beispiel: Ein Start-up im Sektor Software-as-a-Service (SaaS) hat einen Finanzierungsbedarf von einer Mio. im Jahr. In fünf Jahren will das Konzernunternehmen einen Konzernumsatz von EUR 5 Mio. und ein Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (EBIT) von EUR 1,25 Mio. erwirtschaften.

Für eine solche Beteiligung geht der VR-Investor von einer Verzinsung von 25 Prozentpunkten aus und geht von einem Ausstieg in fünf Jahren aus. Die geplanten Exiterlöse, d.h. der Unternehmenswert bei einem Unternehmensverkauf in fünf Jahren, werden daher wie nachfolgend dargestellt berechnet: Damit hat das Start-up nach fünf Jahren ein Volumen von 12,5 Mio. E. Die Investitionssumme liegt bei 12,5 Mio. E.

Die Berechnung des Zukunftswertes der Anlage erfolgt wie folgt: Daher geht der Anleger davon aus, dass seine Investitionen von 1 Mio. EUR nach fünf Jahren 3,05 Mio. EUR ausmachen werden. Der Beteiligungswert wird dann in Relation zum Exit-Erlös (auch Betrag der Anlage genannt) gesetzt. Hierfür wird gerechnet: Der Zukunftswert der Investitionen beläuft sich damit auf 24 Prozentpunkte des künftigen Unternehmenswertes von 12,5 MEC.

Zur Ermittlung der Nachbewertung berechnen Sie mit dem Betrag der Investition den Gesamtunternehmenswert zum Kalkulationsstichtag mit einem Kurs von drei: Der Wertansatz des Unternehmens zum Stichtag beläuft sich somit auf 4.098 TEuro (post-money). Ziehen Sie davon die Investition von 1 Mio. EUR ab, erhalten Sie eine Vorgeldbewertung von 3.098 Mio. EUR.

Darüber hinaus ist eine genaue Vorhersage der künftigen Entwicklung des Unternehmens nicht erforderlich. Nachteilig ist jedoch, dass das Vorgehen nur ungefähre Ausgangswerte liefert und bestimmte Firmeninformationen unterlässt. Checklistenmethode: Die Checklistenmethode berücksichtigt den Start nach vordefinierten Merkmalen, die anders bewertet werden. Erwirtschaftet das Business-Modell in der Folgezeit genügend Gewinn, um das eigene Geschäft zu unterstützen?

Unter welchen Bedingungen kann sich das Traditionsunternehmen am Kapitalmarkt durchsetzen? Equidam-Verfahren: Das holländische Traditionsunternehmen Equidam hat eine eigene Methodik zur transparenten Bewertung von Frühphasenunternehmen ohne nennenswerten Umsatz im Bereich der Medizintechnik und der Medizintechnik im Bereich der Medizintechnik und der Medizintechnik im Bereich der Medizintechnik und der Medizintechnik aufgesetzt. Sie ist eine Kombination aus unterschiedlichen Bewertungsmethoden mit unterschiedlichen Gewichtungen. Dabei wird sowohl die Discounted-Cashflow-Methode als auch die Venture-Capital-Methode angewendet.

Dabei streben die Anleger einen kostengünstigen Start ins Start-up - also eine geringe Unternehmensbewertung - an, während die Initiatoren so wenig wie möglich an ihrem Unternehmensanteil - d.h. eine höhere Unternehmensbewertung - verkaufen wollen. Daher macht die Unternehmensbewertung keine Aussage über bestehende materielle oder immaterielle Vermögenswerte des Start-ups. Das Niveau der Unternehmensbewertung gibt in keiner Hinsicht Aufschluss über die Profitabilität des Start-ups oder der Investitionsicherheit.

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