Prepaid Karte für Ausland

Wertkarte für das Ausland

Die Inklusivgeräte für Telefonieren und SMS-Schreiben können auch in anderen EU-Ländern ohne Aufpreis genutzt werden. Ihre zuverlässige Vermittlerin von SIM-Karten für Auslandsreisen. Keine Roaming, sorgenfrei, vollständige Kostenkontrolle, nur eine Prepaid-SIM-Karte. Was gibt es für Möglichkeiten, Ihr Handy im Ausland zu benutzen? Erfahren Sie hier alles über unsere neuen attraktiven Prepaid-Sparmöglichkeiten.

Roaming und Anrufe aus der EU ins Ausland mit Prepaid-Tarifen

Das EU-Roaming und -Gespräch ins Ausland mit Prepaid-Tarifen - jeder, der jemals außerhalb Deutschlands war und ein Mobiltelefon benutzen musste - sei es für den privaten oder beruflichen Gebrauch - war bis 2017, besser gesagt bis zum 16. Juni letzten Jahres, zur Zahlung von Telefongebühren erzwungen.

Per Anfang Juli wurden diese Abgaben jedoch aufgehoben und es entstehen keine zusätzlichen Kosten für die Telekommunikation in den Gebieten der EU. Unglücklicherweise gibt es hier, wie üblich, auch ein "aber": Einerseits trifft diese Veränderung nicht in jedem EU-Land zu, andererseits kann der Tarifveranstalter bei zu intensiver Nutzung von Mobiltelefonen im Ausland etc. zusätzliche Kosten einfordern.

Bis zum 15. Juli 2017 waren die EU-Bürger verpflichtet, für die Nutzung von Mobiltelefonen zusätzlich Gebühren zu erstatten. Bis 2016 erhöhten sich die Beträge, so dass einige Anrufe mehrere Euros kosteten, was für viele Anrufe eine beträchtliche Summenhöhe wurde. Ab 2016 begannen die Preissenkungen jedoch signifikant zu erfolgen, so dass die Mobilfunknutzer in Europa dem Motto "Roam like at Home" wirklich trauen konnten, so dass die beispielsweise in Deutschland gebuchten Gebühren in Spanien gleich blieben.

Gleiches gilt für Prepaid-Tarife. Diejenigen, die seit 2017 nichts an ihrem Zoll verändert haben, brauchen sich keine Gedanken zu machen, denn die Umrechnung auf die "EU-Option" wird in der Regelfall automatisiert vorgenommen - erst recht im Abschnitt "Zollabwicklung". Wer vorher auch schon einmal gewisse Fremdpakete hatte - ein paar freie Minuten und zusätzliche Datenmengen -, der behielt sie auch.

Die zur Diskussion stehende Regelung ist in 31 EU-Ländern anwendbar. Obwohl die EU-Bürger in hohem Maße vom EU-Roaming in der EU profitiert haben, gibt es bestimmte Abgrenzungen. Zum Beispiel kann man nicht den günstigsten Preis in der Tschechischen Republik bekommen und dann in England damit navigieren und telephonieren. Daher sind folgende Aspekte zu beachten: Befristeter Aufenthalt: Die Inanspruchnahme der " zu Hause " gebuchten Tarife ist im Ausland eingeschränkt.

Bei einem Aufenthalt von mehr als zwei Monaten im Ferienaufenthalt wird der Preis nach diesem Zeitraum angehoben. begrenztes "offenes Paket": Wer einen Preis mit der Option "offenes Datenpaket" hat, sollte wissen, dass eine Höchstgrenze für den Preis im Ausland festgelegt ist. Damit können in anderen EU-Staaten Zölle mit einem Datenaufkommen von 5GB, 10GB oder mehr nicht voll ausgeschöpft werden und es müssen zusätzliche Kosten nach dem Verzehr eines Teils davon getragen werden - im Jahr 2017 lag der Höchstzuschlag bei 9,16 EUR pro GB.

Wenn Sie jedoch 1GB oder 2GB Datentarife gekauft haben, können Sie diese in der Regelfall ohne Probleme nutzen. Aber auch hier ist es üblich, sich beim Provider zu erkundigen. Sie können überall in der EU kostenfrei anrufen? Um bei Telefonaten und beim Wellenreiten so viel wie möglich zu sparen, ist es ratsam, einige Tips und Kniffe zu erfahren.

Kauf einer SIM-Karte: Wenn Sie sich entscheiden, länger in einem anderen EU-Land zu verweilen, sollten Sie die SIM-Karte lokal erstehen. Sie sind in der Hauptsache an die Bedürfnisse der Reisenden angepaßt und sind daher vergleichsweise preiswert. Im Haus wird gesurft und telefoniert: Wer bereits reist und in Häusern geschlafen hat, hätte sicher feststellen können, dass man Zugriff auf das unbegrenzte W-LAN hat.

Deshalb ist es sinnvoll, Ihre Angehörigen und Bekannten über WhatsApp oder E-Mail zu erreichen - Sie können auch mit ersteren Telefonate führen - ohne dass Ihnen Zusatzkosten für Telefonie oder Datentarife entstehen. Es ist zu berücksichtigen, dass solche Hotelnetzwerke in der Regel nicht sehr gut abgesichert sind und es ist am besten, die persönlichen Daten nicht über diese Leitungen zu übermitteln.

Daten-Roaming deaktivieren: Wenn Sie das Netz im Ausland überhaupt nicht benutzen wollen und sich auf Ihre Umwelt und Ihre Erfahrungen fokussieren wollen, sollten Sie nicht das Daten-Roaming aufheben. Vermeidung von Kreuzfahrttelefonaten: Wenn Sie sich während einer Fahrt spontan entschließen, mit Freunden telefonieren zu gehen, sollten Sie Ihre Meinung ändern - die entsprechenden Boote haben in der Regel ein eigenes Mobiltelefonnetz, das nicht an die EU-Vorschriften bindet.

Der Mobilfunk würde dann mehrere EUR pro Stunde oder pro MB betragen, da eine besondere Anbindung über Satelliten hergestellt wird. Deshalb sollten Handy-Nutzer darauf achten, nicht zu viel Zeit für die Herstellung von Telefonaten und das Internet zu verschwenden. Die Umstellung auf die EU-Roamingoption geschieht, wie bereits erwähnt, in der Praxis von selbst.

Über die Neuerungen vom 16. Mai 2017 berichtet die Gesellschaft wie folgt (gilt auch für die Prepaid-Karte): Die Karte und die anderen Prepaid-Tarife von Vodafone: "Mit Wirkung vom 16. Mai 2017 wurden die Zuschläge für Telefonate, SMS und Internet in anderen EU-Ländern abgeschafft. Sie bezahlen also nur das, was Sie zu Haus für die Nutzung des Mobiltelefons bezahlen.

"Und dann weiter unter dem Stichwort "Gut zu wissen": "Anrufe aus Deutschland in andere EU-Länder sind kein Sprechfunk und werden nach Ihrem Tarife abgerechnet. Gleiches trifft auf Sondernummern und die ständige Anrufweiterleitung in andere EU-Länder zu. Haben Sie einen Preis ohne Allnet Flat in Deutschland, werden Gespräche nach Deutschland oder in Ihr Zielland wie Ihre Gespräche zu Hause in andere Mobilfunknetze abgerechnet.

"Damit werden die bei der Firma Wodafone verbuchten Preise eigentlich automatisiert umgestellt und können problemlos ausgenutzt werden. Wenn Sie bereits eine Roamingoption reserviert haben, wird diese von uns gelöscht. Im Bereich der Telekommunikation weicht der Provider in Bezug auf die Einführung des EU-Roaming nicht allzu sehr von der Firma aus. Die Telekom war ihren Wettbewerbern noch voraus, da das EU-Roaming bereits vor dem 15. Juni 2017 frei war.

Wer seinen Telekom Prepaid-Tarif vor dem 19. April 2016 geschlossen hat, muss nichts weiter tun - sein Preis wird von selbst geändert. Bei neueren Verträgen, d.h. bei Abschlüssen vom 19.04.2016 und Buchungen von Magenta Mobile Tarifen, bleibt die Möglichkeit "All Inclusive" erhalten. Der Clou ist, dass diese Kontrakte auch in der Schweiz gültig sind und für 1000 Min. und 1000 SMS pro Tag gelten.

Wenn Sie nicht so oft in der Schweiz reisen, sollten Sie die Vertragsauflösung in Betracht ziehen zu kündigen - dann werden Sie selbstständig an die EU-Roamingoption mitgenommen. Außerdem sollten alle zusätzlichen Roamingoptionen storniert werden, wenn Sie das Geldbetrag nicht für eine freie Bedingung verwenden möchten. Bei anderen D1 Prepaid-Discountern können jedoch andere Bestimmungen auftauchen.

Im Unterschied zu Voodafone müssen O2-Kunden auch darauf achten, welcher Preis für sie giltd. Bei Verträgen, die mit EU-Roaming-Flatrates versehen sind, bleiben diese erhalten, so dass die Benutzer ihr Mobiltelefon auch in der Schweiz benutzen können, aber nur 1 GB Datenvolumen in anderen EU-Ländern erhalten. Sie bezahlen auch für SMS- und Telefonie-Dienste in anderen EU-Ländern (außer Deutschland).

Wenn Ihnen dies nicht passt, sollten Sie lediglich auf den EU-regulierten Zoll umsteigen, da die Umschaltung nicht von selbst geschieht. Wenn Sie dagegen einen alten Preis ohne EU-Roaming-Flatrate haben, schalten Sie selbstständig auf den EU-Roaming-Tarif um. Aber auch hier gilt: Drittanbieter im O2-Netzwerk können unter bestimmten Voraussetzungen unterschiedliche Vorschriften haben. Für eine Vielzahl von Aufträgen - von Auslandspaketen bis hin zu nationalen Mobilfunkverträgen, die kein Betreten von Mobilfunknetzen erlauben - sollten die Mobilfunkkunden des Providers daher die folgenden Punkte berücksichtigen:

Es ist problematisch, dass es zwar möglich ist, in anderen EU-Ländern kostenfrei zu telefonieren und bis zu einem bestimmten Betrag zu einem angemessenen Preis im Internet zu surfen, der Tarifprovider aber erhebliche Beträge an die Gesellschaften in dem EU-Land bezahlt, von dem aus Sie einen Anruf tätigen. Aber bis 2022 müssen auch diese Tarife reduziert werden, aber bis dahin gibt diese Erkenntnis Anlass zu der Sorge, dass inländische Anbieter den Versuch wagen können, die Beträge, die sie an andere Firmen bezahlen, auf Rechnung der Verbraucher zu kompensieren und die Grundtarife zu erhöhen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, die Tarife zu vereinheitlichen.

Wenn Sie also Geld einsparen und sich für die erste Option entscheiden wollen, können Sie Ihr Mobiltelefon im Ausland in der EU nicht nutzen.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum