Online Kredit Barclay

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Nach Angaben eines Bezirksgerichts in Tokio gestern (22.6. 2018), das Insolvenzverfahren der MT.

Die Barclays Bank.

Dabei geht es um einen Sachverhalt, den der angesehene Industrielle und ehemalige konservative Berater James of Blackheath nach Ansicht des British Guardian in diesem Vormonat im British House of Lords, dem House of Lords, vorgetragen hat und der auf einem Videofilm auf der einen oder anderen Weise vom British Parliament aufgenommen wurde. Der Fürst redet darin von einer angeblichen Bezahlung der unsinnigen 15 Billiarden US-Dollar an britische Kreditinstitute.

"Es gibt drei mögliche Schlussfolgerungen", sagt der Herr im Unterhaus. "â??Es könnte eine riesige GeldgewÃ?hrungsaktion einer groÃ?en Gruppe von Regierungsvertretern sein, die mehr Ã?ber sie selbst wissen sollte und die die IntegritÃ?t der englischen Nationalbank, der Royalbank of Scotland, untergrÃ? "Die dritte Option ist, dass es sich um einen außerordentlich aufwändig ausgeführten Schwindel handelnden Menschen handelte, der nicht hingerichtet, sondern bereit war, eine oder mehrere Währungen zu erpressen", sagte Lord Blackheath. Dieser Schwindel wurde nicht hingerichtet.

"Herr James of Blackheath ist ein berühmter und berühmter englischer Unternehmer in Großbritannien. Seitdem hat er den Namen James of Blackheath. The Guardian berichtet, dass der Herr in der vergangenen Zeit am Einsatz gegen den Geldwäscherei- und Terrorismusfinanzierungsprozess beteiligt war. "Mylord, die Story fing im Aprils und Mais 2009 an", so Blackheath weiter.

Zu diesem Zeitpunkt waren fünf Billiarden Euro auf die Konti der HSBC-Bank im Vereinigten Konigreich umgeschlagen. Nach sieben Tagen war eine zweite Ladung von fünf Trillionen Dollars übertragen worden, und nach drei Monaten wurde eine weitere Ladung von 5 Trillionen Dollars übertragen. "So flossen insgesamt 15 Bill. $15 Bill. durch die Hand von HSBC zur Royal Hall of Scotland.

Seit geraumer Zeit bemühe ich mich, rauszufinden, was wiederum passiert ist und woher dieses Kapital kam", sagt Lord Blackheath. Anfangs, so der Fürst, war das Kapital im Besitz eines gewissen Johannes Riadis. Nun, er hätte es wahrscheinlich getan, wenn das gesamte ihm geschuldete Kapital ausgezahlt worden wäre", sagt Blackheath.

Er hatte jedoch Kontoeinnahmen des Menschen beobachtet, die einen Saldo von 36 Bill. aufwiesen. Auch die USA wären an diesen Dollars beteiligt gewesen. Danach entnimmt der Fürst einen angeblichen Beweis aus den Unterlagen, die er während seiner Ansprache immer wieder aus der Handfläche ausbreitet. Schwarzheath redet von einem "wirklich beachtenswerten Papier vom 21. Januar 2006, in dem sich die U. S. -Amerikaner auf Gespräche mit der Federal Reserve Bank of New York beziehen.

Die Unterzeichnung des Dokuments erfolgte durch Alan Greenspan, den ehemaligen Leiter der US-Notenbank, im Auftrag der Federal Reserve Bank of New York und der Federal Reserve Bank in Washington. Die Herren Geithner und Horiguchi sollten mit ihren Unterschriften bekräftigen, dass es sich um eine richtige Angelegenheit handelt, erklärt der Herr. Der Kontrakt hatte die Federal Reserve Bank of New York dazu bewogen, Schuldverschreibungen zu kaufen, die in den letzten zehn Jahren an Riadis ausgegeben worden waren.

Angenommen, Rijadi habe bei der Übernahme der Schuldverschreibungen durch das US-Finanzministerium auch alle Wertpapiere für die vermeintlich angelegten 15 Bill. übertragen. "Die haben ihm 500 Mio. Euro in Bargeld für wertlose Schuldverschreibungen gegeben", sagt der Fürst, der jetzt mit seinem Stapel Papier herumfingernd ein weiteres Stück Papier in den Händen hält. Noch mehr... "Jetzt habe ich hier einen Schreiben der indonesischen Zentralbank.

Dann ist das Ganze ein einzelner Betrug", sagt Blackheath. Fürst Blackheath ist der Meinung, dass er den Weg des Goldes kennt. Dementsprechend wurde es vom Riyadi-Konto an die Federal Reserve Bank of New York überwiesen und floss von dort über die JP Morgan Chase of New York nach London. Die Überweisung der Geldbeträge erfolgte per SWIFT-Note, die bei der Bank of England zu registrieren ist.

Als er die Fakten zum ersten Mal gehört hatte, bat er seinen Kumpel Lord Strathclyde um Beratung. Letzterer hatte ihn an Herrn Sassoon überwiesen, da er mit dem Finanzministerium zu tun hatte. Aber Fürst Sassoon sagte sofort: "Das ist Mist. Das ist viel zu viel Kapital, es würde sich wie ein farbenfroher Köter abheben, und man kann es nirgends auf den Bankbilanzen der Schottlandischen Nationalbank vorfinden.

"Aber heute habe ich dieses Blatt Papier", sagt Lord Blackheath. Es handelt sich ja um ein Dokument aus dem Rechnungshof der "real Federal Reserve Bank in Washington". Blackheath: "Es ist der Auditbericht von Ende Juni 2010 über die Federal Reserve Bank of New York. Im Report sind etwa 20 Kreditinstitute mit Kreditausständen in der Größenordnung von 16.115 Bill iarden Dollars.

Mylord, das ist der farbenfrohe Rüde, den Fürst Sassoon vergebens gesucht hat. "Die erste ist, dass die Barclays Benchmark 868 Mrd. Euro an Darlehen erhielt, während die Royal Benchmark of Scotland 541 Mrd. Euro erhielt. "Es ist auch auffallend, dass alle Institute auf der Website der Federal Reserve Board of New York MTN-registrierte Institute sind.

"â??Das heiÃ?t, dass sie sich mittelfristig auf Akkreditive mit einer gemeinsamen Erfolgsformel ausrichten können. Ungewöhnlich ist, dass die Federal Reserve Bank keinen Cent Zins für die gigantische Summe von 16 Billiarden gezahlt haben will", sagt der Herr. "Es gibt zwei Möglichkeiten, es zu tun", sagt Blackheath.

"Die Gelder fließen entweder durch eine bedeutende Notenbank wie die Bank of England, die anscheinend nicht mit ihr in Kontakt kommen wollte. "Nun, Mylordschaften", Blackheath Ende. "Was auch immer möglich ist, Forscher finden es heraus - eines ist bereits sicher: Fürst Blackheath ist ein großer Erzähler.

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