Leasing mit Schufa

Vermietung mit der Schufa

oder du hast nicht genug übrig, um den Mietvertrag zu bezahlen. Startseite - Über uns Lebensmittel, die Candida töten - Fahrzeuge - Neufahrzeuge - Leasing - Finanzierung - Kontakt - Impressum. Föderaler Verband der Deutschen Leasing-Gesellschaften e. V...: August 20144

Das betrifft die Leasinggesellschaften, die ihre derzeitige Geschäftssituation im Monat September im Vergleich zum Vorjahr signifikant besser beurteilen, während sie für die kommenden Wochen sehr optimistisch gestimmt sind. Die geopolitischen Konflikte, die möglichen Folgen der russischen Sanktionen, die Energierevolution und die allgemein schlechte Wirtschaftsentwicklung in Europa beunruhigen die Unternehmensführer in Deutschland. Insbesondere in diesen Tagen brauchen sie geeignete Impulse, um beherzt in die Wirtschaft zu expandieren.

Die Investitionslücke in Deutschland ist seit einiger Zeit tödlich und darf sich nicht weiter ausweiten. Weil es ohne Investition kein Umsatzwachstum in Deutschland gibt. Gleichwohl erwartet die Mehrzahl der untersuchten Leasingunternehmen, dass die Bedarf an (geleasten) Geräten in den kommenden sechs Monate sinken wird. Aus den Berichten der Leasinggesellschaften über die aktuelle und erwartete Geschäftssituation in den nÃ??chsten sechs.

In der Leasingwirtschaft schlägt sich damit die derzeitige wirtschaftliche Stimmung in der heimischen Volkswirtschaft nieder. Dies ist vor allem auf geopolitische Konflikte zurückzuführen, die die Stimmung der Unternehmensinvestitionen dämpfen. In einer im Juni durchgeführten Umfrage unter 700 Mittelständlern gaben 56 Prozentpunkte der KMU an, dass sie über ihre ausgezeichnete Geschäftssituation verfügen. Aber auch hier haben sich die Perspektiven verschlechtert: Die Firmen haben ihre Umsatzprognose nach unten revidiert und reduzieren die Auszahlungen.

In der ersten Jahreshälfte konnte die Leasingbranche ihr Neugerätegeschäft gegenüber dem Vorjahr um zehn zulegen. Das kräftige Umsatzwachstum wird vor allem durch das Kfz-Leasing getrieben. "Doch auch das in den ersten drei Monate stagnierende Mobilienleasing begann im zweiten Vierteljahr und wuchs um fünf Prozent", erläutert Horst Fittler, Geschäftsführer des BVDL.

Nach der häufigen Verschiebung der erforderlichen Investitionen in den Maschinenpark im vergangenen Jahr aufgrund von Unsicherheiten über die Marktentwicklungen oder Investitionen aus dem Cash Flow realisieren die Firmen ihre Investitionen nun zunehmend wieder über Leasing. Nach Angaben des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) stieg der Auftragseingang im zweiten Vierteljahr um drei Prozentpunkte. "Auch das Leasing wird von den Gesellschaften stärker genutzt, weil die von den Leasinggesellschaften angebotenen Begleitdienstleistungen, z.B. Instandhaltung oder Instandsetzung, sie entlasten und ihnen mehr Zeit für ihr Kerngeschäft geben", erklärt Dr. Gerd F. Felix F. H. Fittler.

"Vor dem Hintergrund des Investmentklimas, das sich im zweiten Vierteljahr aufgrund der weltpolitischen Krise und der verhaltenen Wirtschaftslage weiter verschlechtert hat, sind wir mit dem Resultat sehr zufrieden", erläutert Fittler. Vor allem, da die Leasingbranche nicht nur ihr Neukundengeschäft ausgeweitet hat, sondern auch ihren Marktanteil weiter ausbauen dürfte. Nach der Ende Juli veröffentlichten ifo-Konjunkturprognose sind die Sachinvestitionen in den ersten sechs Monate um etwas mehr als fünf zulegen.

"Die Leasinggesellschaften erweisen sich damit in wirtschaftlich angespannten Phasen wieder einmal als Ansprechpartner für sie. "Hier ist die Geschäftsentwicklung des Neugeschäfts im ersten und zweiten Vierteljahr 2014 zu erkennen, weitere Infos zum ersten Semester finden Sie hier. Leasing- und Serviceleistungen haben in der Unternehmensführung eine wesentliche strategisch wichtige Rolle erlangt. Die von Leasinggesellschaften angebotenen Dienstleistungen treffen oft gar die Entscheidung, die Investition durch Leasing zu erwirtschaften.

Der soeben veröffentlichte Geschäftsbericht 2014 des BDL unter dem Motto "Leasinggesellschaften verwalten Anlagegüter für ihre Kunden" thematisiert dieses Themas. In Kundenbeispielen wird die Bedeutung von Leasing und Dienstleistung sowie die begleitende Beratungs- und Sachkompetenz, die die Leasingbranche kennzeichnet, veranschaulicht. Der Geschäftsbericht enthält auch eine detaillierte Analyse des Leasingmarktes in Deutschland im Jahr 2013. Die Leasingbranche konnte ihren Anteil am Markt weiter ausbauen.

Die Industrie konnte trotz eines schwierigen Investmentklimas und rückläufiger makroökonomischer Investitionstätigkeit ihr Neugeschäft praktisch konstant halten. Weitere Kapitel erläutern die Rahmenbedingung, unter denen die Leasingbranche agiert. Guy Selbstbherr, Vorstandsvorsitzender der Landesbank Baden-Württemberg, stellt im Gespräch die Zielsetzungen und bisherige Ergebnisse des Leasing-Garantieprogramms vor, das Leasinginvestitionen kleiner und mittelständischer Betriebe mitfinanziert.

Als Teil des Transformationsprozesses der Buchhaltung des Leasinggeschäfts hat die EFRAG, das beratende Organ der EU-Kommission zu Fragen der Rechnungslegung, eine neue Anhörung eingeleitet. Im Vordergrund stehen vor dem Hintergund der weiteren Konsultationen der Standardsetzer die Leasingdefinition und die unterschiedlichen Auffassungen von IASB und FASB darüber, wie der Aufwendung durch den Leasingkunden zu erfassen ist.

In seinen Bemerkungen äußerte der BDL Bedenken hinsichtlich der Definition von Leasing und seiner Angemessenheit zur Identifizierung von Geschäften, bei denen die Bilanzierung von Nutzungsrechten ökonomisch vertretbar wäre. In Europa stieg das Leasinggeschäft für Neugeräte um 1,9 Prozentpunkte auf 238,4 Mrd. EUR im Jahr 2013. Immobilienleasing ging um 17,4 Prozentpunkte auf 13,5 Milliarden zulegen.

Das Kfz-Leasing (Nutzfahrzeuge und Pkw) unterstützte laut Umfrage des europaweiten Leasing-Dachverbandes Leaseurope das Gesamtwachstum des Marktes mit einem Zuwachs von 5,1 Prozentpunkten, während das sonstige Neugerätegeschäft um 3,6 Pro -zent sank. Somit ist der gesamte osteuropäische Leasingmarkt unverändert geblieben (+ 0,7 Prozent). Allerdings hat sich das Neuzugang-Geschäft in der zweiten Hälfte des Jahres gegenüber dem ersten Halbjahr signifikant besser entwickelt.

In den Top 5 der europäischen Ländermärkte entwickelte sich das Leasinggeschäft sehr differenziert. In Großbritannien stieg das Neuzugangvolumen um 13% auf 48,5 Mrd. EUR, während Italien (16,5 Mrd. EUR) mit -11% den größten Rückgang verzeichnete; der Leasingmarkt Frankreich (37,5 Mrd. EUR) sank um 4%.

Im Inland (48 Mrd.') und in Russland (18,5 Mrd.') blieben die Neugeschäfte praktisch unverändert. Laut einer Untersuchung des DIHK hat sich die Finanzsituation der in Deutschland ansässigen Firmen weiter entspann. Kürzlich hat der DIHK insgesamt rund 20.000 Betriebe befragt, von denen 30 Prozentpunkte angaben, dass sie keine Fremdfinanzierung benötigten.

Laut DIHK-Umfrage setzt jedes zweite Unter-nehmen Leasing ein. Sowohl der Leasinggegenstand als auch die Verbindlichkeiten aus dem Leasing-Geschäft belastet die Bilanzierung nicht. Zudem verfügen Leasing-Dienstleister oft über spezielles Know-how, das auf diese Art und Weise/Gestaltung angewendet werden kann. "Neben den Krediten sind Förderdarlehen (16 Prozent) und Factoring (vier Prozent), Eigenkapital (drei Prozent), Staatsbürgschaften (zwei Prozent), Industrieanleihen (zwei Prozent) und Schuldscheindarlehensanleihen ("ein Prozent") weitere Formen der Finanzierung.

Die Verhütung und Bekaempfung von Betrug und Wirtschaftskriminalitaet hat fuer Leasingunternehmen in den letzten Jahren deutlich an Gewicht erlangt. Aus diesem Grund hat die SCHUFA ihr Leistungsangebot ausgebaut und zum Stichtag des Jahres 2014 den SCHUFA FraudPool auf den Markt gebracht und damit ihre Firmenkunden dabei unterstüzt, sich gegen Betrugsversuche zu wehren. Der SCHUFA FraudPool stellt unter dem Dach eines Netzwerks für Betrugsprävention & Compliance eine neue Zentrallösung für den Informationsaustausch über konkrete Verdachtsfälle nach dem Prinzip der Gegenseitigkeit dar.

"â??Mit dem Verschuldungspool bieten wir Leasingunternehmen eine effektive und rechtssichere Lösung zur BetrugsbekÃ?mpfungâ??, erklÃ?rt Dr. Michael Giese, Leiter des Produktmanagements der SCHUFA. Der SCHUFA FraudPool basiert auf der Vorstellung, dass Leasinggesellschaften und Kreditanstalten - ähnlich wie das SCHUFA-Verfahren für bonitätsbezogene Angaben - miteinander über verdächtige Transaktionen kommunizieren. Durch die Bereitstellung von Personen- und Unternehmensdaten, Anschriften, Adressdaten, Kontaktdaten und die Einordnung von "zweifelhaften oder außergewöhnlichen Fakten" machen Banken diese nach dem Prinzip der Gegenseitigkeit den antragstellenden Institutionen zugänglich.

So wurde für den Verschuldungspool eine fachlich unabhängige Datenbasis eingerichtet - und zwar völlig getrennt von der Datenbasis, in der die SCHUFA die relevanten Kreditwürdigkeitsinformationen vorhält. Eine Mischung von Daten aus der Schuafadatenbank und dem Schufa FraudPool findet nicht statt. "Die Kartierung von Betrugsverdachtsmomenten für Firmen (B2B) sowie die Einbindung von weiteren Auskunfteien ist ebenfalls integraler Teil des SCHUFA FraudPools.

"Auch die Datenschutzbestimmungen und die Prüfungsanforderungen des KWG und des Bankkundengeheimnisses werden vom Schufa-Betrug-Pool eingehalten. "Darüber hinaus pflegen Kreditinstitute und Leasinggesellschaften bereits im Zuge einer Zusammenarbeit zwischen SCHUFA und DS-Teams über die DS DataCollect-Plattform den Informationsaustausch über Schutzrechte.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum