Kündigung Kontokorrentkredit

Beendigung des Kontokorrentkredits

Der Kontokorrentkredit wird über das Geschäftskonto finanziert. Die Bank muss dort bei der Kündigung des Darlehens keine Fristen einhalten. Das Girokonto-Guthaben ist ein Guthaben im "Girokonto". Überziehungskredite (z.B. Überziehungskredite) können jederzeit gekündigt werden. Bonität - Kubatur - Cube - Kundenkarte - Kündigung - Kündigung - Kündigung (Verbraucherkredit) - Kündigung, außerordentlich - Kündigung, ordentlich.

Beendigung des Kontokorrentkredits (Handelsrecht, Bankenrecht)

Ich als Selbständiger verfügte über ein Girokonto bei der Nürnberger Landesbank, das am 31.05.2006 abgelaufen ist. Lediglich die Sparbank hat mich mit Brief vom 03.10.2006 über eine Kündigung der "Geschäftsbeziehung" mit einer Tilgungsfrist von insgesamt 39.000 EUR bis zum 30.10.2006 informiert. Meine Fragestellung lautet nun: Ist eine Kündigung der "Geschäftsbeziehung" gleichbedeutend mit einer Kündigung des Darlehens (formell rechtlich?) Kann gegen diesen Einwand Berufung einlegt oder eine Verlängerung der Frist erreicht werden und wenn ja, wie?

Die Rückmeldung ist vom 25.10.2006 und kann auslaufen. Lieber Fragesteller, vielen Dank für Ihre Anfragen, ich möchte Ihre hier auf der Grundlage Ihrer Informationen zusammenfassende Frage im Zuge einer ersten Beratung unter Berücksichtigung Ihres Engagements wie folgend beantworten: Sie (als Unternehmer) haben mit Ihrer Hausbank (B) einen Kreditvertrag über einen Kontokorrentkredit § 488 BGB (§§ 355 -357 HGB) abgeschlossen.

Diese Anleihe ist am 31. Mai 2006 auslaufen. Ihre Hauptverpflichtung aus dem Kreditvertrag (nämlich die Rückzahlung des Kreditbetrages) wird am Ende der Frist ohne weitere Kündigung zur Zahlung fällig. In diesem Fall ist die Rückzahlung des Kreditbetrages nicht erforderlich. Aus Ihrem Kreditvertrag muss sich die korrespondierende Frist ergibt, die hier nicht überprüft werden kann. Dies bedeutet, dass B aufgrund des Zeitablaufs bzw. des Laufzeitendes bereits die Rückzahlung des Darlehens verlangen kann.

Die Krankenkasse hat Sie mit Bescheid vom 02.10.2006 über die Beendigung der "Geschäftsbeziehung" informiert. Für die Kündigungsbedingungen gelten der Kaufvertrag, die allgemeinen Geschäftsverbindungen oder wenn andere Bestimmungen in den allgemeinen Bestimmungen des BGB nicht enthalten sind. In der Folge nehme ich an, dass zwischen Ihnen und den Allgemeinen Geschäftsbedinungen von AGB ( "B") effektiv in den Auftrag aufgenommen wurden.

Sie können als selbständige Unternehmen nur begrenzt durch die 305ff BGB, 310 BGB oder die Bestimmungen des bisherigen AGBG abgesichert werden. Zusammengefasst: Vorschriften für die Kündigung des Bundes ergibt sich auch aus den AGB ("das Kleingedruckte"). Im Rahmen der auf der Homepage Ihres Bs aktuell verfügbaren Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden umfangreiche Kündigungsregelungen getroffen und auch die Verantwortlichkeiten in den Bergen festgelegt.

Soweit Ihnen die "Geschäftsbeziehung" beendet wird (Nr. 1 AGB), ist dies meiner Meinung nach unverwechselbar und eindeutig, solange Sie keine weiteren geschäftlichen Beziehungen zu diesem A unterhalten. Nach den hier verfügbaren Erkenntnissen steht die Effektivität der Kündigung außer Frage. Eine Beanstandung der Kündigung oder ein Umstand, der zur Ungültigkeit der Kündigung führt, ist nicht ersichtlich.

Wahrscheinlich hätte die Tilgung dann schon am 31.05. 2006 stattfinden müssen - insofern kann die gewährte Tilgungsfrist auch für Sie von Vorteil sein (z.B. geringere Verzinsung, geringere Kosten). Sie haben bis zum 30.10. 2006 den Gesamtbetrag zurückzuzahlen. Achtung: Ihr Guthaben ist nach der lokalen Auslegung zum 31.05. 2006 (bereits im Zeitraffer) abgelaufen - Sie und Ihre Hausbank haben etwa 5 Monaten ausgehandelt (Nr. 26 2 b AGB).

Aus rechtlicher Hinsicht kann ich Ihnen jedoch nicht viel hoffen - Sie werden den Gesamtbetrag wahrscheinlich in naher Zukunft zurückzuzahlen haben.

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