Kredit übernahme

Bonitätsübernahme

KMU-Akquisition: drei Säulen für eine angemessene Finanzierungsmöglichkeit Grundsätzlich stellt die Akquisition - Finanzierungen von KMU eine große Investitionsherausforderung für die Einkäuferseite dar. Aber auch der Veräußerer sollte und muss ein großes Kaufinteresse daran haben: In diesem Zusammenhang stellen wir hier kurz die Möglichkeiten der Übernahmefinanzierung für die Firmenübernahme dar. Unter Eigenmittel versteht man das Grundkapital mit Beteiligungsrechten (Stimmrechte/Dividendenrechte) an der Gesellschaft selbst.

Die Verkäuferin hält zunächst einen Teil des Kapitals (Aktien/Aktienzertifikate). Gemeinsam mit dem Erwerber wird ein Konzept für die stufenweise Übernahmen dieser Aktien erarbeitet ("Earn Out"-Modelle). Equity von Dritten wie Business Angels, Crowd Investing Platforms, Private Equity-Gesellschaften. Beispielhafte Crowd Investing Platforms sind Investing. Der Kaufpreis kann zu einem bestimmten Teil durch Kredite und Kredite gedeckt werden.

Es handelt sich um rückzahlungsfähiges Eigenkapital, das gegen Zinsen zur Verfuegung steht. Der Umfang der Fremdfinanzierung hängt in starkem Maße von der Branche ab. KMU-Crowdlending: Ein privater und/oder institutioneller Investor vergibt über eine Online-Plattform einen Tilgungsdarlehen. In den meisten Fällen können so bis zu 70 Prozentpunkte des Anschaffungspreises finanziert werden. Bankkredite: In der Regel vergeben die Kreditinstitute Krediten in der Größenordnung von bis zu 50 v. H. des Anschaffungspreises.

Zwischenfinanzierung ist eine Mischung aus Eigen- und Fremdkapital. In der Regel ist Mezzanine-Kapital eine Mischung aus Eigen- und Fremdkapital. In der Regel sind dies Für Unternehmenskäufer und Investoren gibt es Gestaltungsmöglichkeiten, die sie einzeln festlegen können (z.B. Wandelrechte). Abhängig von der Struktur neigt Mezzanine-Kapital dazu, den Wesenszug von Fremd- oder Beteiligungskapital zu übernehmen und wird häufig eingesetzt, um die Finanzierungslücke zwischen Eigen- und Beteiligungskapital zu schließen.

Die Verkäuferin der Gesellschaft räumt dem Erwerber einen Teil des Kaufpreises als rückzahlbares Kredit ein. In der Regel sind diese Ausleihungen den anderen Ausleihungen untergeordnet und werden daher oft als Eigenkapitaltitel eingestuft. Eine Vielzahl von Beratern oder Treuhändern strukturiert Firmenübernahmen und entwickelt individuelle, maßgeschneiderte Finanzierungslösungen.

Steuerliche Beratung von Tattoferer

Es ist bekannt, dass die Steuerabzugsfähigkeit von Ausgaben als Sonderbelastung voraussetzt, dass die Last ungewöhnlich ist, unvermeidlich entsteht und die Wirtschaftsleistung erheblich beeinflusst. Der Bundesfinanzhof (BFG) hatte sich mit einer Situation zu befassen (GZ RV/1100477/2012 vom 25. Februar 2014), in der ein Familienvater den ausstehenden Bankdarlehen seiner Tochtergesellschaft in Hoehe von 12.800 zurueckbezahlt hatte und diese als aussergewoehnliche Last beanspruchen wollte.

Aufgrund von gesundheitlichen Problemen, der Schwierigkeit, Beruf und Bildung in Einklang zu bringen, und der Tatsache, dass sie allein erziehende Mütter eines 6-jährigen Kleinkindes war, konnte die Tocher einen von ihr aufgenommenen Bankdarlehen zu sehr günstigen Bedingungen nicht mehr betreuen. Sie wäre ohne die Hilfe ihres Vaters sehr wohl in einem Kreislauf gewesen, denn sie hätte ihre Bildung unterbrechen müssen, um wenigstens kurzzeitig arbeitsfähig zu sein und mehr zu bekommen - aber aufgrund der mangelnden Bildung wären ihre Berufschancen und Erwerbsmöglichkeiten auf Dauer schlimmer gewesen.

Entscheidendes Charakteristikum einer Sonderbelastung ist im vorliegenden Falle die Unvermeidlichkeit der Auszahlung. Er war der Meinung, dass es seine moralische Pflicht sei, sein eigenes Baby in Notfällen zu ernähren. Darüber hinaus führte die Rückzahlung des Darlehens durch den Familienvater zu einer positiven Entfaltung von Tocher und Enkelin.

Dagegen sah das Steueramt aus juristischer Hinsicht keine Unvermeidbarkeit, da es keinen existenziell drohenden Notfall gab. Statt dessen hätte der Familienvater seiner Tochtergesellschaft ein unverzinsliches Kredit gewährt werden können - wie es in der Familie durchaus üblich ist. Andererseits ist die Gewährung eines nicht zurückzuzahlenden Geldbetrages oder im Einzelfall die Rückzahlung eines Darlehens eines Dritten gerade ein Zeichen der Unausweichlichkeit und damit keine außerordentliche Last.

Die Existenz einer Unvermeidlichkeit aus moralischen GrÃ?nden wird in der österreichischen Fallstudienlandschaft sehr eingeschränkt interpretiert - anders als z.B. in Deutschland. Eine moralische Pflicht zur (finanziellen) Betreuung von Verwandten kann aber auch in Österreich übernommen werden, wenn glaubwürdig nachgewiesen werden kann, dass die Verschuldung schicksalhaft ist und nicht unnötig oder leichtsinnig entstanden ist.

Die BFG kam zu dem beachtlichen Ergebnis, dass die Rückzahlung des Darlehens durch den Familienvater eine außerordentliche Last für sie war. Entscheidend ist, dass der Familienvater aufgrund eines Urteils des Verwaltungsgerichtshofes über die außerordentliche Bürgschaftslast geglaubt hat und annehmen durfte, dass sein Einschreiten eine existentiell bedrohliche Zwangslage seiner Tochtergesellschaft abwehren konnte.

Es ist auch darauf zu achten, dass die Verschuldung nicht nur von der Tochtergesellschaft auf die leichte Schulter genommen wurde, sondern auf den elementare Verlangen nach einer Wohnausstattung hin. Den einzigen Weg, die existentiell bedrohliche Notsituation abzuwenden, sah der Familienvater in der persönlichen Schuldenübernahme (Rückzahlung des Kredits). Gemäß einem sachlichen Pflichtkonzept und nicht nur hoher moralischer Ideen konnte der Familienvater aus ethischen Erwägungen die übernommene Last nicht vermeiden, weshalb es eine außerordentliche Last gibt.

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