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Der Botschafter der Tagschau zum Themenbereich INF

Libyen, Syrien, Ukraine - die Sicherung ist bereits im Pulvereinfass anderswo. Nun droht den USA, den INF-Vertrag mit dem Atomwaffenverbot zu beenden. Vorgeblich, weil Russland sie verletzt, nämlich mit seinem Kreuzfahrtraketen Nowator 9M729, NATO-Code: "SSC-8". Die ARD-aktuell gibt wie immer die führende Melodie vor: antirussische Klänge, mal Klavier, mal Fortgeschritten.

Die Tagesschau und die Tagesthemen stellen weder Beweise für die Anschuldigungen Washingtons noch für die Fragestellung, ob die USA nicht gegen den INF-Vertrag verstoßen. Der neue Suchbegriff für Russlandansturm ersetzt das Topic Syrerkrieg. Schließlich sind die von Dr. Gniffkes täglicher Show als "moderate Rebellen" oder "bewaffnete Opposition" heruntergespielten Schreckensbanden in Syrien schon seit langem besiegt; die von Idlib umzingelten Söldnerarmeen verhandeln nun nur noch über Waffenstillstand, Auslieferung und Rückzug; die "weißen Helme" bei Al-Qaida haben im VII. Weltkrieg, auch in Deutschland, Zuflucht in der Westwelt erlangt.

Der Tagesschau & Co. ging das Material für anti-russische Werbung aus. In Syrien waren und sind die verbleibenden humanen Problembereiche kein inhaltlicher Substitut für ARD-aktuelle Qualitätsjournalisten. Doch die Tagesschau und die Tagesthemen sind weder an dieser Scham haftigkeit noch an der deutschen Komplizenschaft bei der Vernichtung Syriens beteiligt. Syrien? Das Zwischenspiel an der Krimbrücke gab der Rundfunkanstalt ARD-aktuell zeitweilig die Möglichkeit zu weiteren Agitationen gegen Russland.

7 ) Aber über die Entstehung dieses Konfliktes, der die Ukraine in den Ruin trieb, ein neofaschistisches System in Kiew an die Macht brachte und Europa wieder einmal in Gefahr des Krieges stellte, gewährte die Tageesschau nur verzerrte, desinformierte oder verweigerte Informationen. Mit der " Drohung des Rückzugs der USA aus dem INF-Vertrag erhielt die ARD-aktuell einen neuen Propagandafeed. Der INF-Vertrag hat vor 31 Jahren, im Dez. 1987, die Entspannungspolitik zwischen den Großmächten geschaffen; jetzt verwandeln die USA sie nach aussen in einen Streitpunkt.

Die USA bestätigen, dass Rußland den Entwaffnungsvertrag durchbrochen hat. Er wird auch nach 60 Tagen suspendiert, es sei denn, Rußland hält sich vollständig und nachprüfbar an den Irak. "â??Die Tageesschau behauptet, dass ihr Engagement fÃ?r eine objektive und umfassende Berichtwahl durch die Umsetzung eines solchen amerikanischen Slogans erschöpft ist.

Rußland und die Volksrepublik China müssen jedoch als Feindesbilder fungieren; sie servieren Washington, um seine regelrechte lächerliche Rüstung zu rechtfertigen. Doch 2002 hatte US-Präsident George W. Bush den Staatsvertrag gekündigt und mit der Installation von "Raketenabwehrschirmen" an den westlichen Grenzen Russlands begonnen: in Rumänien, in Polen und sogar in der Tschechischen Republik (bis Prag dem ein Ende setzte).

Kurz gesagt: Die Geschichte der US-Vertrags- und Vertrauensverletzungen hätte von der ARD-aktuell nicht unberücksichtigt bleiben dürfen, wenn eine ernsthafte Meldung über das INF beabsichtigt gewesen wäre. Die Volksrepublik China ist nicht an den INF-Vertrag verpflichtet. Es ist auch der offensichtliche Bestreben Washingtons, einen neuen Kielwasser zwischen Russland und der Volksrepublik China zu erzeugen? Aggressionsziel ist die Volksrepublik China, die auf der Rangliste der Staaten ganz oben steht, deren Regierung sich nicht dem Diktieren der USA beugen will.

Der ehemalige stellvertretende Minister für Strategien und Entwicklung der Streitkräfte, Elbridge A. Colby, verfasst unter dem Stichwort "If you want peace, prepare for nuclear war": Die ARD-aktuell informiert das Bundespublikum nicht über diesen Wahnsinn, obwohl sie das erste Verunglückte einer Atomreaktion aus Russland wäre. Vielmehr diente die "Macht um acht" der billigen amerikanischen Agitation gegen Russland.

Wir sind immer da: Wir ziehen es gerne vor, der Trump' schen Nachfrage nach Militärausgaben in der Größenordnung von zwei Prozentpunkten des Bruttosozialprodukts nachzukommen und weitere Mrd. in die Rüstungsindustrie zu stecken (12), anstatt dieses Geldbetrags für die Verdoppelung der Hartz IV-Raten zu verwenden. Als " nicht sehr freundschaftlichen Schritt " präsentierte die Tagesesschau am vergangenen Donnerstag die vom US-Sicherheitsberater Bolton nach Moskau übermittelte Nachricht von der geplanten Beendigung des INF-Vertrags und liess von der russischen Regierung unterstreichen, dass es nicht zweckmäßig sei, den Vertrag ohne Nachfolgeregelung zu kündigen (16).

Am selben Tag kam die ARD "Fact Finders" bei der Fragestellung "Wer verstößt gegen den INF-Vertrag" zu folgendem Schluss: "Beide haben eine bestimmte Ausstrahlung. Inwiefern steht das im Einklang mit der vollwertigen Werbung für die U.S. Ultimatum-Reihe? Rußland ist das Böse. Man schreibt nicht gegen Gebühr, sondern gegen die "Medien-Massenstupferei" (in Erinnerung an Peter Scholl-Latour).

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