Gründerdarlehen Existenzgründung

Startkredit Existenzgründung

Das ist die so genannte Unternehmensgründung. Die vorliegende Broschüre listet die wichtigsten Hilfen für die Unternehmensgründung in Hessen auf und gibt einen ersten Überblick über die Wege zur Unabhängigkeit. Die zunächst als notwendige Formalität erscheinende Formalität entpuppt sich als elementarer Grundstein für Ihre Unternehmensgründung. Terrarien für Wirtschaft und Energie; www.

existenzgründer.de. - Alle Formen von Unternehmensgründungen, so.

Wirtschaftspartnerin

Die Anlaufbeihilfe für erwerbslose Start-ups wird ebenfalls umgestellt. Als ERP-Programme wird die KfW-Starthilfe fortgesetzt. Ab 2012 wird der Monatsbeitrag zur freiwillig abgeschlossenen Arbeitslosigkeitsversicherung auf der Grundlage der vollständigen Referenzzahl berechnet. Seit dem 28.12. 2011 gilt die neue Verordnung über die Starthilfe für erwerbslose Start-ups. Der maximale Zuschuss (letztes monatliches Arbeitsentgelt plus 300 Euro) wurde von neun auf sechs Monaten gekürzt, und die zweite Zuschussstufe (monatlich 300 Euro) wurde auf neun Kalendermonate ausdehnt.

Wer einen ALG-I-Anspruch von einem Jahr hat, muss seinen Anspruch daher innerhalb von sieben Kalendermonaten nach Eintritt seiner Arbeitslosenzahl aufstellen. Bisher hatte er neun Jahre Zeit. Das Startkreditprogramm "KfW - StartGeld" und das Startkreditprogramm "KfW - Universal" der KfW Bankengruppe werden seit dem Jahr 2012 als ERP-Programm fortgeführt und haben die neuen Namen "ERP Startkredit - StartGeld" und "ERP Startkredit - Universal".

Auch das Programm ERP Capital for Start-ups, ERP Innovationsprogramm, ERP Start-up Fund, ERP Regional Support Program, ERP Participation Program bleibt intakt. Die KfW kann ihre Zusage bis zu einem Wert von 200.000 EUR im Einzelnen in gleichem Umfang und zu denselben Bedingungen aufstocken. Der Monatsbeitrag zur freiwillig arbeitslosen Versicherung basiert ab 2012 auf dem vollständigen Referenzbetrag von 2.240 EUR in den neuen Ländern und 2.625 EUR in den alten Ländern.

Ab 2012 ergibt sich daraus ein Beitrag von 78,75 EUR (West) bzw. 67,20 EUR (Ost). Es gibt eine spezielle Regelung für Stifter (§ 345b, § 434w SGB III). Für neue Privatlebens- und Rentenversicherungsverträge wird der Mindestzinssatz ab dem Jahr 2012 von 2,25 auf 1,75 beibehalten.

Die Kalkulation des Entfernungszuschlags wird ab 2012 erleichtert. Menschen mit Zahlungsproblemen können seit dem Jahr 2012 bei ihrer Haushaltsbank die Umwandlung ihres bestehenden Girokontos in ein P-Schutzkonto einreichen. Somit bekommen sie einen automatisierten Beschlagnahmeschutz von einem Betrag von 1. 029,89 EUR pro Jahr. In den Jahren ab 2011 müssen alle Körperschaftsteuererklärungen auf elektronischem Wege eingereicht werden.

Dies gilt vor allem für die jährliche Umsatzsteuererklärung (Umsatzsteuervoranmeldungen sind bereits seit einiger Zeit nur noch auf elektronischem Wege möglich), die Körperschaftssteuer, die Gewerbeertragsteuer und die Einkommenssteuer, wenn man unternehmerisches Einkommen hat. Ab 2012 muss auch die Einnahmenüberschussrechnung für kleine Unternehmer (EÜR) auf elektronischem Wege eingereicht werden. Das Umsatzlimit für die tatsächliche Besteuerung (Umsatzsteuer nach Gebührenerträgen) wurde zum Stichtag 31. Dezember 2009 bundesweit auf EUR 500.000 anheben.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum