Genussrechte

Genußrechte

Im Falle der AG können Genussrechte den Inhaber z.B. zu einem Anteil am Bilanzgewinn oder Liquidationserlös berechtigen. Keine rechtliche Definition von Begriff und Inhalt der Genussrechte. Insbesondere Genussrechte werden seit Jahrzehnten in der Praxis genutzt. Das Interesse an der Ausgabe von Genussrechten ist in den letzten Jahren gestiegen. Die Genussrechte erscheinen dem Management als das am einfachsten praktizierbare Beteiligungsmodell mit größtmöglicher Handlungsfreiheit.

Wofür stehen die Genussrechte?

Genussrechtsverbindlichkeiten sind Anteile am Unternehmenserfolg. Dem Investor werden so genannte Genussrechte angeboten. Sie werden als Genusskapital oder Genusskapital oder Genusskapital oder Genusskapital oder Genusskapital bezeichnet. Bei den Genussscheinen handelt es sich um börsenfähige Papiere. Das Genusskapital garantiert eine Jahresausschüttung aus dem Bilanzgewinn über das Genussschein. Das Genusskapital stellt somit ein Eigentumsrecht dar. Am Ende der Frist hat der Genussrechtsinhaber als Kreditgeber einen gesetzlichen Anspruch auf Einlagenrückzahlung.

Weil das Genussscheinrecht ein Kapitaltransferverhältnis ist, das ausschließlich auf dem Schuldrecht beruht. Der Genussscheininhaber hat jedoch weder ein Stimm- noch ein Mitspracherecht. In Deutschland werden Genussscheine von Kreditinstituten und Skibanken, aber auch von Versicherern und Dienstleistern ausgegeben. Dabei hat der Investor die Wahlmöglichkeit, denn es gibt Genussscheine mit einer festen oder unbegrenzten Dauer.

Auch die Verteilungsvarianten sind verschieden. Der Investor hat die Wahl zwischen einer festen Auszahlung oder einer erfolgsabhängigen verzinslichen oder unverzinslichen Überschussbeteiligung. Darüber hinaus gibt es Streubesitzer, d.h. variabel verzinste Genussrechte. Im Gegensatz zu Schuldverschreibungen ist die Verteilung der Genussrechte an die Ertragslage des Ausstellers, d.h. des Wertpapieremittenten, geknüpft.

Der Ausschüttungsbeschluss wird in der Regel dann getroffen, wenn der erzielte Gewinn ausreicht. Entsteht dem Aussteller ein wirtschaftlicher Schaden oder muss er einen Insolvenzantrag stellen, kann die Verteilung für die Investoren eingestellt werden. Der Grund dafür ist, dass der Eigentümer seine Kapitalanlage erst nach Befriedigung aller anderen Gläubigerforderungen erhalten hat. Daher ist die Gewinnausschüttung in engem Zusammenhang mit dem Gewinnvortrag des Herausgeber.

Im Verlustfall wird die Verteilung storniert, kann aber im Einzelnen einen Anspruch auf Nachzahlung anstoßen. Diese existiert jedoch nur zur Laufzeit. In diesem Fall ist es nicht möglich. Dem Genussrechtsinhaber wird die Nennwertrückzahlung des Genussrechtskapitals gewährt. Aufgrund der verhältnismäßig guten Rendite sind Partizipationsscheine profitable Investitionen. Der Anleger kann sich auf regelmässige Vertriebsgewinne verlassen. Darüber hinaus haben Sie die Chance, Kurssteigerungen durch den Handel von Partizipationsscheinen an der Börse zu erwirtschaften.

Unter keinen Umständen dürfen jedoch das Marktrisiko und die Kreditwürdigkeit des Ausstellers außer Acht gelassen werden. Darüber hinaus bestehen zinsbezogene und laufzeitabhängige Risiken: Mit zunehmender Dauer der Partizipationsscheine steigt das Risikopotenzial für den Anlegern. Aufgrund des großen gesetzlichen Spielraums für diese Form der Anlage können Aussteller zwischen sehr unterschiedlichen Strukturen auswählen.

Ein gewisses Maß an Betriebssicherheit kann nahezu nur mit Systemen mit Verteilungskontinuität und befristeter Dauer erzielt werden. Schlussfolgerung: Der Genussrechtsinhaber erklärt sich vertragsgemäß bereit, dem Herausgeber das Vermögen für das Genussrecht zur Verfuegung zu stellen. In diesem Zusammenhang ist es notwendig, das Eigenkapital für das Beteiligungsrecht zurueckzustellen. Die Genussrechte sind somit erfolgsabhängige Papiere. Damit ist der Genussrechtsinhaber unmittelbar in das unternehmerische Restrisiko eingebunden.

Dies kann dazu führen, dass er bei einem Verlust von Gewinnen oder Verlusten der Gesellschaft sein Genusskapital komplett einbüßt.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum