Gebühren Kreditkarte

Kreditkartengebühren

Kreditkartengebühren variieren von Anbieter zu Anbieter. Es fallen Gebühren an, z.B. für die Nutzung an einem Geldautomaten. Die Gebühren, die eine kostenlose Kreditkarte verursachen kann, finden Sie im untenstehenden Leitfaden. Darüber hinaus sind Bargeldbezüge kosten- und gebührenpflichtig. Kaufen Sie ein, wie Sie wollen: Mit Ihrer Mastercard (Kreditkarte) bleiben Sie flexibel.

Die Zahlung per Giro oder Kreditkarte muss kostenlos sein.

Billig Flugtickets über das Netz bestellen oder Arzneimittel billig in der Web-Apotheke bestellen - und dann einen kräftigen Aufpreis für die Zahlung mit der Kreditkarte zahlen. Das ist seit Jänner 2018 Vergangenheit: In Zukunft dürfen Kaufleute bei Reservierungen und Käufen über das Netz keine separaten Gebühren für die Kreditkartenzahlung mehr erheben. Dazu gehören "besonders gängige" Zahlungsarten wie Giro- oder Kreditkarte von Mastercard oder Visum.

Will der Kunde beispielsweise über das Netz auf sein Kundenkonto zugreift oder über dieses einkauft, muss er bald zwei der drei nachfolgenden Voraussetzungen erfüllen: Diese müssen über eine Debitkarte, ein Kennwort für das Benutzerkonto oder einen eigenen Identitätsnachweis verfügen. Anstelle von 150 EUR wie bisher müssen die Verbraucher nun nur noch 50 EUR zahlen - sofern sie nicht vorsätzlich Grobfahrlässigkeit gezeigt haben.

Solches Missverhalten der Verbraucher kann jedoch nicht nur von den Finanzinstituten geltend gemacht werden, sondern muss auch nachgewiesen werden. Bereits jetzt ist die Rückbuchungsmöglichkeit innerhalb von acht Kalenderwochen nach der Abbuchung ohne Angaben von GrÃ?nden zwischen Kunde und Kreditinstitut vertragsgemÃ? Wie bisher können Sie sich Ihre Lastschrift ohne Angaben von GrÃ?nden innerhalb von acht Kalenderwochen zurÃ?

Zahlreiche Hotel- und Autovermietungsunternehmen buchen oder mieten einen gewissen Geldbetrag auf dem Kundenkartenkonto. Nur dann ist die Kreditkartengesellschaft oder das Kreditinstitut befugt, diesen Geldbetrag vorläufig auf dem Spielerkonto zu blockieren. Der Kunde kann Dritte anweisen, über seinen Online-Banking-Zugang Geld zu bezahlen oder Kontodaten abzurufen. In diesem Fall kann er Dritte anweisen, über seinen Online-Banking-Zugang zu bezahlen. Für die Kundinnen und Endverbraucher heißt das:

In den Allgemeinen Bedingungen der Kreditinstitute für das Online-Banking war in der Vergangenheit oft festgelegt, dass die Kundinnen und Kunden ihre PIN und TAN nicht für Nicht-Banking-Dienstleistungen, wie z.B. Sofortüberweisungen, verwenden dürfen. Die neue Gesetzgebung gestattet es den Verbrauchern nun explizit, solche Dienstleistungen für Zahlungs- und Kontoinformationen zu verwenden.

Ein Gebührenabzug abzüglich

Früher öffnete der Einzelhandel gern seine Hände für Kreditkartenzahlungen. Wer sowieso bezahlen muss, kann sich verteidigen. Wenn Sie heute einen Flieger im Internet buchen, müssen Sie zunächst zahllose Entscheide fällen und dann oft eine unangenehme Überraschen. Auch wenn Sie sich z.B. für einen Flieger von Zürich nach New York und zurück bei uns entschieden haben und endlich alle immer beliebter werdenden und teurer werdenden Möglichkeiten (Platzreservierung, Reisegepäck, Essen, etc.) durchlaufen haben, kennen Sie in der Praxis immer noch nicht den zu bezahlenden Gesamtpreis.

Wenn Sie den Flieger mit Kreditkarte zahlen wollen, wie es die meisten Fluggäste tun, müssen Sie eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr von 1,5% auf den Flugpreis zahlen, im oben genannten Beispiel 17 Fr. Es ist nicht nur unangenehm, dass diese Gebühren nur ganz am Ende ausgewiesen werden, sondern vor allem, dass sie überhaupt erscheinen.

Tatsächlich ist eine solche Kreditkarte von einem Einzelhändler wie einem Tourismusunternehmen oder einem Uhrengeschäft verboten. Das steht in den Verträgen über die von Kreditkartenunternehmen wie Mastercard und Visum gewährten Nutzungsrechte. Solche Zuschläge wurden in den letzten Jahren jedoch von der Schweizerischen Kartellbehörde (Weko) toleriert. Dies wurde durch die Interbankengebühr gerechtfertigt, die im so genannten Vierparteiensystem von Mastercard und Visum erhoben wird.

Die Gebühren werden von so genannten Acquirern, d.h. Unternehmen, die Kaufleute für die Kreditkartenakzeptanz gewinnen, an Kartenherausgeber wie Swisscard (für die Credit Suisse), UBS oder Viseca gezahlt, die unter anderem für den Raiffeisenkonzern oder die Kantonsbanken Kreditkartons ausgeben. Allerdings bezahlt der Erwerber diesen Gegenstand nicht selbst, sondern gibt ihn an die Kaufleute weiter.

Während die durchschnittliche Abwicklungsgebühr für den Zahlungsverkehr in der Schweiz im Jahr 2004 noch 1,69% betrugen, wurde sie in mehreren Stufen gesenkt und liegt nun bei 0,7%. Bislang hat die Interbankengebühr dazu geführt, dass die durchschnittlichen Handelskosten für eine Kreditkartentransaktion höher waren als die für Barzahlungen. Bei den 0,5%, die die Kaufleute im Durchschnitt an den Erwerber weitergeben, kostet eine Kreditkarte also mehr als Barzahlungen, für die ein Durchschnitt von 0,94% geschätzt wird.

Die jetzt stattfindende Angleichung wird exakt dieses Maß erreichen, so dass es den Händlern gleichgültig sein sollte, wie ihre Kundschaft bezahlt. Nach einem gütlichen Vergleich sieht die Weko sowie die schweizerischen Kartenemittenten und Acquirer de facto keine Basis mehr für den Trade, der ihren Kundinnen und Kunden zusätzliche Gebühren berechnet, wenn das tatsächliche System wieder in Kraft tritt.

Es liegt in der Verantwortung der Acquirer wie Aduno oder SIX Paymentservices, dass auch die Merchants diese Vereinbarung einhalten, erklärt Hodel in einem Interview. Angesichts der Übung der letzten Jahre ist es jedoch fragwürdig, ob alle Einzelhändler das Gesetz über das Einhalten des Verbots von Mastercard- und Visa-Kreditkartenzahlungen mit Aufschlag einhalten werden.

Betrachtet man die Behauptung der Firma in den letzten zwei Jahren, dass Zahlungen mit Kreditkarte im Durchschnitt 0,26 %-Punkte teuerer waren als Zahlungen mit Bargeld, so erscheinen die von der Schweiz in Rechnung gestellten 1,5 % als überhöht. Das gilt insbesondere dann, wenn nach Angaben der Firma Veko ab dem Stichtag des Jahres 2008 die Gebühren für eine Kreditkarte für den Kaufmann nicht höher sind als für eine Bargeldzahlung.

Die Fluggesellschaft ist jedoch keineswegs die einzigste schweizerische Gesellschaft, die ihre Passagiere auffordert, neben Bargeld auch mit Kreditkarte zu bezahlen, sagt Hodel. Andererseits war in den vergangenen Woche beobachtet worden, dass eine Reihe von Versandhändlern, die Verbraucherelektronik verkaufen, ihre Gebühren für Kreditkarten gesenkt hatten. Es verstösst mit seinem Handeln nicht gegen das schweizerische Recht und belastet nur einen "Teil der Kosten der Kreditkartenakzeptanz" mit den Gebühren.

Die Firma Hodel empfiehlt Käufern, die einem Anbieter eine Bearbeitungsgebühr für die Bezahlung mit einer Kreditkarte zahlen müssen, sich an den Kundenservice ihres Kartenausstellers zu wend. Auf diese Weise könnten die gegen die Lizenzverträge verstoßenden Gebühren erstattet werden.

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