Firmenverkauf

Unternehmensverkauf

Wenn es sinnvoll ist, ein Unternehmen als Nachfolgelösung zu verkaufen, wie man geeignete Käufer findet und worauf es dabei ankommt. Bei einer Kommanditgesellschaft bedeutet der Verkauf der Gesellschaft tatsächlich einen Wechsel der Gesellschafter. Verkauf von Unternehmen KMU Handwerk und Dienstleistung Unternehmen in Würzburg, Unterfranken und Bayern. Aber wie kann der Unternehmenswert gesteigert werden? In unserem Sprachreisewörterbuch finden Sie zahlreiche englisch-deutschen Beispielsätze und Übersetzungen für'Firmenverkauf'.

Betriebsübergang nach dem Verkauf der Gesellschaft

Jeglicher Verkauf eines Unternehmens wird mit der Übertragung des Unternehmens auf den Erwerber beendet. Die meisten Anbieter haben noch nie ein Unternehmen veräußert und sind sich daher nicht sicher, wie ein solcher Unternehmenstransfer gestaltet werden soll und was zu berücksichtigen ist. In dem folgenden technischen Beitrag werden wir auf einige zentrale Aspekte eingehen, die bei der Übergabe des Unternehmens eine wichtige Funktion haben.

Zuerst wird der Erwerber zum rechtlichen Inhaber und erhält Zugriff auf sein neues eigentumsrecht. Als Gegenleistung muss der Veräußerer oft einige Sachen, die dem Konzern gehörten, vor der Übergabe zurÃ? Der eine ist der Anteil. Ausgehend von dieser Geschäftsstruktur werden alle Vertragsbeziehungen, Aktiva, Passiva, Opportunitäten und Risken auf den Erwerber übertragen.

Aus diesem Grund sind für die rechtliche Übertragung eines Unternehmens im Falle eines Stock Deals nur wenige regulatorische Punkte erforderlich. Darüber hinaus ist zu untersuchen, welche Entscheidungs- und Handlungsvollmachten (einschließlich Bankkontakt) der Veräußerer noch beibehalten sollte. In manchen Fällen müssen noch individuelle Domains, Markenzeichen oder Patentschriften vom Veräußerer als Einzelperson auf die Gesellschaft übergehen. Im Rahmen eines Anlagengeschäfts werden nur ausgesuchte Einzelanlagen angeschafft und transferiert.

Weil in Deutschland Fremdverträge (Verträge mit Personen, die nicht Erwerber oder Veräußerer sind) nicht nur veräußert werden dürfen, sondern der Dritte seine Einwilligung zur Veräußerung erteilen muss, erwachsen aus der Veräußerung der Gesellschaft im Wege des Asset Deals erhöhte gesetzliche und behördliche Auflagen. Daher müssen alle Kontrakte einzeln vom Erwerber auf den Veräußerer umgestellt werden.

Mit dem Verkauf eines Unternehmens werden alle Arbeitsverhältnisse auf den Erwerber übertragen, es sei denn, die Arbeitnehmer werden über ihre Widerspruchsfrist nicht richtig unterrichtet oder sie lehnen die Übertragung innerhalb von vier Kalenderwochen ab. Weil die Arbeitnehmer im Falle eines Widerspruchs beim alten Eigentümer bleiben, wird ihnen mit einer betriebsbedingten Entlassung gedroht. Daher gibt es nur in den seltensten Fällen einen Konflikt seitens der Arbeitnehmer.

Gleichwohl muss der Auftragnehmer sie über die Übertragung des Geschäfts richtig unterrichten, damit die Widerspruchsfrist beginnen kann. Dazu müssen die Beschäftigten das Infoblatt unterzeichnen. Kaufleute und Verkäufern regulieren oft intern den Prozess der Bearbeitung des Widerspruchs eines Dritten. Bei vielen Vertragsabschlüssen mit Verbrauchern oder Dienstleistern ist es jedoch verhältnismäßig zeitaufwendig und kostspielig, alle Kundengenehmigungen zu erhalten, insbesondere für bereits laufende Aufträgen.

Da sich die Mitarbeitenden einigen müssen, bevor die Übernahme vollzogen werden kann, und alle Kundinnen und Abnehmer sowie alle Zuliefererinnen und Zulieferer benachrichtigt werden müssen, hat der Asset Deal oft eine bestimmte Übergangsfrist, die von Unsicherheit gekennzeichnet sein kann. Oftmals erhält der alte Eigentümer noch Zahlungseingänge; es ist nicht ungewöhnlich, dass er für den Erwerber eine Rechnung ausstellen muss, weil er noch keine Mehrwertsteuernummer oder den korrekten Briefbogen hat.

Beispielsweise müssen die Beteiligten während dieser Übergangsfrist oft ein separates Abgrenzungskonto für Aufwendungen und Erträge einrichten. Der Eigentumsübergang ist, wie zu Beginn beschrieben, noch nicht vollzogen. Dabei wird der Einkäufer über die von ihm betreuten Personen und Angestellten aufgeklärt, in die Geschäftsprozesse und Geheimnisse einführt. Sie sollten als Verkäuferin bzw. Verkäuferin bestrebt sein, Ihren Unternehmensnachfolger bestmöglich und ganzheitlich vorzustellen.

Der Einkäufer stellt in dieser Stufe mitunter unbedeutende oder unbedeutende Nachfragen. Dosen Sie die Daten, die Sie ihm zur Verfügung stellen, denn nicht jeder Kunde ist in der Regel in derstande, in der ersten Handelswoche nach dem Kauf alle Daten über das Unternehmen zu erfassen und zu verarbeit. Er sollte nicht innerhalb einer knappen Wochen nach dem Gießkannen-Prinzip die Information über den Kunden ausgießen, sondern ihm diese in kleinen Vorspeisen nacheinander übermitteln, damit er dafür empfänglich ist.

Du solltest den Kunden mit deinen Daten vertraut machen und ihn auf die weitere Vorgehensweise vorbereiten. Welche Dinge muss ich dem Kunden erläutern? Der Transfer des Unternehmens ist anders - je nachdem, ob es sich um einen Anteil oder einen Vermögenswert handelt. Der Transfer ist nicht gleich. Die zweite Phase der Unternehmensübertragung ist die tatsächliche Übergabe des Inhalts des Unternehmens an den Einkäufer.

Sie haben als Verkäuferin einen großen Informationsvorteil, alles ist für Sie folgerichtig und unkompliziert. Demgegenüber befindet sich der Einkäufer noch in der Auffindungsphase und ist oft völlig überwältigt von den Erkenntnissen. Daher müssen Sie den Informationstransfer dementsprechend dimensionieren und den Einkäufer als Ihren Studenten ansehen. Bringen Sie ihn zu einem erfolgreichen Anfang, bestimmen Sie, welche Daten er benötigt und wen er treffen möchte.

Letztlich sind die Einkäufer nach der Übergabe für ihren eigenen Erfolgskurs aufkommen. Doch Sie als Vertriebsmitarbeiter können durch eine tragfähige und ganzheitliche Schulung einen wichtigen Beitrag dazu leisten - also lassen Sie sich Zeit und haben Sie Zeit!

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