Factoring

Faktorisierung

Hier erfahren Sie alles über Factoring. Wie funktioniert Factoring, was kostet Factoring & wie verbessert es die Liquidität? Mit ihrer Tochtergesellschaft Raiffeisen Factor Bank ist die RBI einer der führenden Anbieter im schnell wachsenden österreichischen Factoring-Markt. Factoring ist heute eine der modernsten und gleichzeitig die aktuellste Inkassostrategie. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen setzen zunehmend auf Factoring als Finanzierungsform.

Leitende Factoring-Varianten auf einen Blick>

Für eine optimale Integration des Factoring in das Finanzierungskonzept eines Unternehmens ist es wichtig, die richtige Art des Factoring zu wählen. Um den individuellen Vorteil durch Factoring zu maximieren, verfügen sie in der Praxis in der Praxis in der Regel über die folgenden Varianten: Echte Factoring ist die populärste Form des Factorings in Deutschland. Dieser Faktor geht von dem vollen Zahlungsausfallrisiko der Forderungsbestände aus.

Mit echtem Factoring haben Factoringkunden also langfristig die nötige Absicherung und bekommen alle Forderungsbestände termingerecht und ohne Risiken. Ein in Deutschland kaum genutztes Factoring ist das Fake-Factoring. Im Falle von Fake-Factoring wird der Factoring-Kunde nicht gegen Zahlungsausfälle abgesichert und übernimmt damit das Ausfallrisiko. Beim Open Factoring werden die Schuldner des Factoringkunden über den Forderungsverkauf aufklären.

Die Bezahlung geht dann unmittelbar an den Faktor und vereinfacht das Verfahren. In Verbindung mit echtem Factoring wird Open Factoring in Deutschland am meisten eingesetzt. Anders als beim Open Factoring werden die Schuldner nicht über den Forderungsverkauf informiert. In Deutschland wird diese etwas kostspieligere Form des Factorings weniger häufig eingesetzt.

Bei vollständigem Factoring wird die Forderungsbuchhaltung vollständig an den Faktor auslagert. Diese Art des Factorings ist besonders bei kleinen und mittleren Betrieben gefragt, da Inkassoprozess, Zahlungssteuerung, Inkasso und Strafverfolgung professionell durchgeführt werden. Die Factoringkunden können sich auf die Kernkompetenz ihres Unternehmens fokussieren und müssen sich nicht um die Forderungsbeschaffung abmühen.

Bis zu einem bestimmten Zeitpunkt verbleibt die Kreditorenbuchhaltung beim Debitoren. So geht z. B. die Forderungsbuchhaltung oft nach der zweiten Erinnerung an den Faktor über. Die Zahlungssteuerung, das Inkasso und die Strafverfolgung werden in der Regel auch durch den Faktor geboten. Eine inländische Exportgesellschaft schliesst einen Kontrakt mit einem einheimischen Factoringanbieter für länderübergreifende Debitoren ab. Eine ausländische Gesellschaft nutzt für das Importfactoring die Dienste eines einheimischen Factoringanbieters.

Einige Gesellschaften setzen Reverse Factoring ein, um Skonti zu erwirken. Als Käufer und Schuldner übernimmt das entsprechende Untenehmen die Verantwortung für diese Art des Factorings. Abrechnungen des Factoring-Kunden aus Käufen o.ä. werden dann durch den Faktor abgerechnet und erlauben so eine Verlängerung der Zahlungsfristen. Bei dieser jungen Form des Factorings handelt es sich um Kundenforderungen und wird in der Regel als vollwertiges Factoring eingesetzt.

Wer wissen möchte, welche Art von Factoring sein Unternehmen optimal fördert, der nutzt unsere Factoring-Beratung.

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