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Strache-Skandal: Österreichs Medien kommentieren den Skandal Die Wiener Landesregierung steht in einem geheim gefilmten Videofilm, in dem der österreichische Rektor und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache anscheinend die Perspektive auf Staatsverträge im Tausch für Wahlkampfunterstützung bietet, unter großem Zeitdruck. Die österreichische Medienlandschaft ist auch über den Strache-Skandal erbost. Als FPÖ-Chef Strache und sein Vizepräsident Gudenus im parteiimprägnierten Ibiza in die Videofalle stiegen, war schon seit langem bekannt, dass die deutschstämmige Funke-Gruppe ihren 50-prozentigen Anteil an der "Krone" verkaufen wollte.

"Die' Krone' ist' DAS MITTEL', wenn etwas' drücken', kann man alles erreichen", hörst du Gertrud im Ruderkörper swagger. "Die FPÖ will damit erklären: Es wurden keine Parteispenden getätigt, es fand keine Übernahmen der Krone statt, um die Wahl des Nationalrates zu beeinflussen; und auch staatliche Kommissionen, die Strache im Film als Belohnung für die Einflussnahme auf die Wahl des Nationalrates versprochen hatte, wurden nicht an fragwürdige russische Anleger verliehen.

"Was auch immer der Rektor jetzt zu seiner eigenen Entlastung vorbringt, sein Verfahren kann kaum gestoppt werden. Die Strache hätte eigentlich stehen und gehen sollen, wie es sich für einen ordentlichen politischen Entscheidungsträger anbietet. Vielmehr hielt er sich zurück und sprach sich in einen Whirlpool, der ihn zwei Jahre später als Rektor in in die Tiefen zog.

Ein Wendepunkt sind die Veranstaltungen, die am kommenden Wochenende um 18.00 Uhr stattfinden - und für die Mitglieder der Regierung, einschließlich der türkisfarbenen, früher. Die beiden Hauptakteure des Videos, Heinz-Christian Strache und Clubchef Johann Gudenus, werden sicherlich nicht behaupten können, dass sie von nichts Wisssen...... Es ist nicht klar, wie sie aus der Situation aussteigen sollen, so wie es derzeit aussieht.

Nein, so wie die Dinge derzeit stehen, werden sie nicht mehr aus dieser für sie bestimmten Fallstricke aussteigen, die aber ihre Intentionen und Gewohnheiten offen offenbart hat. Da kommt ein anderer Rektor. "Eilbote" "Logische Konsequenz: Die Strache muss unverzüglich kündigen, wenn diese türkisblaue Regierungskoalition weitergehen soll. Eine weitere Folge wären unmittelbare Neuwahlen."

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