Als Selbständiger

Für Selbständigerwerbende

Erwirbst du keine (oder nicht genügend) Rechte an einem anderen Status, gilt deine Tätigkeit als Selbständiger als deine Haupttätigkeit. Die Selbstvermarktung als Selbständiger ist ein wichtiges und nicht zu unterschätzendes Thema. Werden Sie unabhängiger Medienberater! Wir sind als Selbständige auf Neukunden angewiesen und versuchen idealerweise alles, um einen möglichst konstanten Kundenzufluss zu haben. Welche Steuerabzüge können Selbständige vornehmen?

Als Selbständiger erkranken - Was ist mit meiner Existenzen?

Unabhängig zu sein ist großartig! Selbständige oder Selbständige wollen kaum noch in ein Arbeitsverhältnis zurückkehren. Doch es gibt eine Zeit, in der es für Selbständige entscheidend werden kann: Es spielt keine Rolle, ob Sie wegen einer anhaltenden Erkältung für ein paar Woche außer Betrieb sind oder ob Sie mit einer sehr schweren Krankheit zu tun haben, die Sie für mehrere Monaten oder sogar Jahren außer Betrieb setzen wird.

Egal ob wenige Woche, Monat oder Jahr: In jedem Fall müssen Sie mit einem massiven oder gar vollständigen Ertragsausfall nachweisen. Um als Selbständiger oder Freiberufler nie selbst in diese Lage zu kommen, sollten Sie darauf achten, dass Sie im Falle einer Krankheit früh versichert sind. Haben Sie sich für eine Selbständigkeit mit freiwilliger Pflichtversicherung entschieden, haben Sie die Wahl: Entweder Sie zahlen einen reduzierten Beitragssatz.

Sie haben in diesem Falle ab dem 31. Tag Ihrer Erwerbsunfähigkeit das gesetzliche Krankheitsgeld. Abhängig von Ihrer Krankenversicherung können Sie sich Ihr Krankheitsgeld früher ausgezahlt bekommen (in der Regelung) (in der Regel erst ab dem fünfzehnten Tag). Selbstverständlich erhöht sich Ihr Anteil am Krankentaggeld, je früher Sie es ausbezahlt bekommen möchten.

Auch in den Optionstarifen kann die Krankengeldhöhe stufenlos gewählt werden. Je größer das Krankheitsgeld, um so höher ist auch der Beitragssatz, den Sie zahlen. Der Betrag des Krankengeldes darf jedoch Ihr Nettoeinkommen nicht überschreiten.

Wie Selbstständige ihre Steuererklärungen selbst erstellen

Unangenehme Aufgaben im Arbeitsleben vieler Freelancer sind die jährlichen Steuererklärungen. Wer als Selbständiger seine eigene Umsatzsteuererklärung abgeben will, sollte sich bereits im aktuellen Geschäftsjahr gut darüber informieren, was am Ende des Jahrs wichtig ist - das spart viel Aufwand und Mühe. Gerade bei der Neugründung eines Unternehmens besteht oft noch Unklarheit über das Steuerproblem.

Aber auch für versierte Freelancer können sich immer wieder Fragestellungen ergeben, wenn die Jahreserklärung fällig ist. Nachfolgend werden die wesentlichen Aspekte geklärt und in einem schrittweisen Leitfaden gezeigt, was bei der Erklärung für Selbständige wichtig ist. Zunächst einmal gibt es einen groben Einblick, welche Steuer die Selbständigen überhaupt zu entrichten haben. Wie hoch sind die Steuererklärungen für Selbständige?

Abhängig von der Art der Selbständigkeit unterliegen die Selbständigen unterschiedlichen Besteuerung. Welche sind also die Hauptarten von Abgaben und welche Selbständigen (Freiberufler oder Handwerker) müssen sie bezahlen? Kurz gesagt: Einkommensteuer und Mehrwertsteuer (sofern nicht nach 19 Umsatzsteuergesetz von der Mehrwertsteuer befreit) sind die bedeutendsten Abgaben für Selbständige.

Selbständigkeit ist ein Sammelbegriff für freie oder kommerzielle Geschäftstätigkeit. Aus steuerlicher Sicht gibt es jedoch einen wichtigen Unterschied zwischen den Arten der Selbständigkeit; er betrifft sowohl die Feststellung als auch die Bemessung und Bemessung des Einkommens von Selbständigen (§ 18 EStG) und Unternehmern (§ 15 EStG). Nachfolgend werden insbesondere Freelancer behandelt, wobei auf besondere Vorschriften für kommerzielle Betreiber eingegangen wird.

Alle Selbständigen sind zur Abgabe dieser Abgabe angehalten, unabhängig davon, ob sie ihre Erträge aus einem Wirtschaftsunternehmen, Mieterträge, Zinserträge, Beteiligungserträge, eine selbständige Erwerbstätigkeit oder andere Erträge erwirtschaften. Allerdings heißt das nicht, dass jeder Selbständige auf sein Gehalt zu besteuern hat: Liegt das Gehalt unter dem gesetzlich vorgeschriebenen Grundbetrag, ist keine Einkommenssteuer zu entrichten.

Im Regelfall heißt das, dass Selbständige diese Abgabe beim Kauf von Waren (Vorsteuer) zum einen selbst tragen und zum anderen vom Verbraucher auf ihre verkaufte Ware einheben müssen (Umsatzsteuer). Alle Selbständigen bezahlen die Mehrwertsteuer, sofern sie nicht von der so genannten Kleinunternehmerverordnung Gebrauch machen. Aber ebenso wie die Einkommenssteuererklärung müssen auch Selbständige in jedem Fall die Mehrwertsteuererklärung einmal im Jahr abgeben - egal, ob sie wirklich Mehrwertsteuer bezahlen müssen oder nicht.

Aber auch hier gibt es eine Ausnahmen: Wenn die im vergangenen Jahr bezahlten Steuerbeträge eine gewisse Schwelle nicht übersteigen (2017 waren es EUR 1.000), können Sie von der Umsatzsteuervoranmeldung befreit werden. Wenn Sie selbständig sind und Ihre Umsatzsteuererklärung selbst erstellen wollen, gibt es einige Punkte, die Sie wissen sollten.

Mit einfachen Tips und Kniffen sparen Sie sich am Ende des Jahrs viel Arbeit und Stress. Wie Sie als Freelancer Ihre Steuer richtig und ohne große Schwierigkeiten bezahlen können, erfahren Sie in der nachfolgenden Anweisung. Wichtig für Ihre Steuererklärungen ist vor allem ein guter Überblick. Obwohl Händler in der Regelfall sowieso der Buchhaltungspflicht unterworfen sind, trifft diese Regelung nicht zwangsläufig auf gewerbliche Betreiber und freie Mitarbeiter zu, die nicht im Firmenbuch eingetragen sind.

Deshalb sollten Selbständige immer einen klaren Blick auf die Erträge und Aufwendungen ihrer Geschäftstätigkeit haben. Denn die Abrechnung erfolgt am Ende des Geschäftsjahres, und je klarer Sie Ihre Auslagen im Voraus erfassen, umso weniger arbeiten Freelancer später mit ihrer Umsatzsteuererklärung. Zur übersichtlichen Dokumentation von Erträgen und Aufwendungen reichen in der Praxis in der Praxis in der Regel zwei Excel-Tabellen aus:

Einer für die Einnahme und einer für die Ausgabe. Auf diese Weise behalten Sie immer den Überblick und sparen sich am Ende des Geschäftsjahres viel Zeit. Die zeitliche Planung der Aufwendungen und Erträge ist in vielerlei Hinsicht von entscheidender Bedeutung. Wenn z. B. eine Neugründung bereits vor der Gewerbeanmeldung erste Aufwendungen erbringt, können diese im ersten Monat der Geschäftstätigkeit als "erwartete Betriebsausgaben" erfasst werden.

Auch bei der Gewinnfindung am Jahresende ist die Zeit der Vorgänge von Bedeutung: Die Umsatzüberschussrechnung (EÜR) wird nach dem Zu- und Ablaufprinzip aufgestellt. Damit werden die Aufwendungen und Erträge für den Tag und das Jahr erfasst, in dem sie dem Steuerzahler zugute kamen oder abgingen. Aber auch hier ist eine korrekte Erfassung der Erträge und Aufwendungen von Bedeutung.

Die Dokumentation von Erträgen und Aufwendungen ist eine Sache, aber die Möglichkeit, sie zu erfassen, eine andere. In dem Papierchaos um ihre Quittungen werden Selbständige ohne ein klares Archivierungssystem rasch den Verstand verlieren - vor allem, wenn sie ihre Steuern am Ende des Berichtsjahres einfordern müssen. Führt man die Gewinnbestimmung am Ende des Geschäftsjahres mittels einer EÜR durch, dann reichen in der Regel zwei Mappen aus: Bei kleinen Betrieben kann eine vereinfachte Version der Dokumentenorganisation aussagekräftig sein: So reicht eventuell eine Mappe aus, in der die Dokumente nach Tag und Sortierart der Anschaffungs- und Erledigungskosten () ausgelesen werden.

Wird jedoch der Ertrag im Jahresabschluss (Bilanz und GuV) bestimmt, können Sie eine detailliertere Version der Dokumentorganisation verwenden: Bei der Gewinnfrage gehen wir uns der tatsächlichen Steuererklärungen allmählich näher. Der Betrag der Einkommenssteuer hängt unter anderem von der Summe des zu besteuernden Ergebnisses ab - daher ist die erste Fragestellung in der Erklärung, wie man den Ertrag Ihres Betriebes richtig errechnet.

Für die Gewinnbestimmung gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder wird der Überschuss im Zuge von Jahresabschlüssen (Bilanz und GuV ) bestimmt oder eine vereinfachte GuV (EÜR) ist ausreichend. Sie als Freelancer genießen eine Reihe von Vorteilen in Sachen Steuer. Ein einfacher Vergleich von Erträgen und Aufwendungen reicht aus, um den Ertrag zu ermitteln: Erträge minus Aufwendungen führen zum Ertrag.

Zusätzlich zu den Standard-Buchhaltungsprogrammen, die die Jahresbilanz stützen, gibt es auch eine nützliche Steuersoftware für die EÜR, die die Berechnung des Gewinns am Jahresende erleichtert. Autos, Bürobedarf, Büchern, Wareneinkäufen, Reisespesen, Anmietung von Geschäftsräumen, Löhnen, Gehältern - es gibt viele Wege für Selbständige, die zu entrichtende Mehrwertsteuer zu ermäßigen.

Dies liegt daran, dass viele Betriebskosten ganz oder zum Teil vom Ertrag abgezogen werden können. Freelancer und Handwerker haben hier im Vergleich zu Mitarbeitern einen relativ großen Handlungsspielraum, sind aber auch für das unternehmerische Risiko verantwortlich. Daher sollten die Selbständigen bei der Gewinnberechnung immer bedenken, welche Positionen sie von ihrem Einkommen abzugsfähig sind. Für die Betriebskosten sind manchmal andere Vorschriften zu befolgen.

Selbst wenn die Einzelheiten, z.B. die Abschreibungsregeln, mit ein wenig Schulungszeit einhergehen, sollten Freelancer diese Vorzüge bei der Abgabe ihrer Steuererklärungen nicht missen. Darüber hinaus gibt es weitere Positionen, die nicht unmittelbar von der Mehrwertsteuer abgezogen werden können, aber über mehrere Jahre abgeschrieben werden können:

Selbständige müssen ihre Steuererklärungen immer auf elektronischem Wege erstellen. Anders als bei Mitarbeitern ist die Steuererklärungen für Selbständige und Handwerker seit 2011 verpflichtend. Wurde die Steuermeldung in der Vergangenheit vom Steueramt auf einem Papierformular ausgefüllt, steht den Steuerzahlern nun ein digitales Portal zur Verfügung: Aber was müssen Selbständige eigentlich eintragen? Alle Selbständigen müssen die Formblätter für die Einkommenssteuererklärung (das so genannte Jacket Sheet) und die Mehrwertsteuererklärung vorlegen.

Je nach Gestaltung der Unabhängigkeit ergibt sich eine weitere Form: Handwerker besetzen die Fabrik G, Menschen in freier oder anderer selbständiger Tätigkeit die Fabrik S aus. Erfolgt die Ergebnisermittlung über eine EÜR, wird auch das EÜR-System vorgelegt. Bisher waren die Mitarbeiter der so genannten Steuererklärungspflicht unterworfen (Quittungen werden mit der Erklärung unverlangt eingereicht), aber am I. Jänner 2017 wurde diese Verpflichtung auf die Verpflichtung zur Verantwortlichkeit umgestellt () (es ist nun ausreichend, Quittungen zur Einreichung aufzubewahren).

Das betrifft alle Investitionszeiträume ab 2017, so dass die Umsatzsteuererklärung nur noch rechtzeitig abzugeben ist. Selbständige melden ihre Steuern im Prinzip nach Ende eines Kalenderjahrs an - der Versicherer lässt dies bis zum Stichtag 11. Juni zu. Nach der Abgabe der Steuermeldung ist der erste Schritt das Zögern.

Wenn dann die Steuerveranlagung vorliegt, sind viele Selbständige von der zu entrichtenden Mehrwertsteuer überwältigt. Gerade für Neueinsteiger kann die erste Anforderung hoch sein, denn das Steueramt verlangt nicht nur nachträglich die Steuern des ersten Wirtschaftsjahres, sondern auch eine Anzahlung für das aktuelle Wirtschaftsjahr. Zur Vermeidung von Zahlungsproblemen wird ein Teil Ihres Gewinnes für später anfallende Steuern im Laufe des Berichtsjahres zurückgestellt.

Auch wenn die Steuerhöhe in der Regel gerechtfertigt ist, sollten Sie jede Steuerveranlagung überprüfen (überprüfen lassen). Sollen Selbständige ihre Steuererklärungen selbst erstellen oder sollten sie lieber einen Spezialisten damit betrauen? Weil das Bekenntnis eines Fachmanns durchaus von Vorteil ist: Selbständige sparen sich unter Umständen einen hohen Aufwand und können in jedem Fall darauf vertrauen, alle Steuerdokumente richtig vorgelegt zu haben.

Der Entscheid ist im Wesentlichen von zwei Gesichtspunkten abhängig: der Form der Gewinnbestimmung und dem Ausmaß der Selbständigkeit. Auch wenn ein Betrieb Arbeitnehmer hat, können die Strukturen eines Unternehmens zu kompliziert werden, um die Erklärung selbst zu erstellen. In jedem Falle sollten sich Freelancer jedoch über Steuerfragen informieren - denn wenn der Gegenstand ständig an Dritte weitergegeben wird, können sie unternehmerische Entscheidungen treffen, die dem Konzern aus steuerlicher Sicht schaden können.

Wer sich jedoch ein grundlegendes Steuerverständnis aneignet, kann sein Geschäft als Selbständiger bewusst betreiben und wirtschaftliche Benachteiligungen vermeidet - ob mit oder ohne Steuerexperten.

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