Allgemein Verbraucherdarlehen

Verbraucherdarlehen allgemein

Sprung zu allgemeinen oder immobilienbezogenen Konsumentenkrediten? Intermediäre von allgemeinen Verbraucherkrediten (dazu gehören auch Raten- und Masterkredite für. Grundlegende Informationen und Erläuterungen zu. Sie können das Owner Loan als General Consumer Loan (AVD) in allen Finanzierungsmodellen verwenden. Im Falle von Verbraucherkrediten unterscheidet das Gesetz nun klar zwischen allgemeinen Verbraucherkrediten und Immobilienkrediten.

Wohnungsbaudarlehen

Einen Gesetzentwurf zur Durchführung der Kreditrichtlinie für Wohnimmobilien hat die Regierung in die parlamentarische Beratung aufgenommen. Grund für die Gesetzgebungsinitiative ist die Verabschiedung der Verabschiedung der Richtlinie 2014/17/EG des Europaparlaments und des Bundesrates vom 16. Januar 2014 über Verbraucherkreditverträge für Wohneigentum und zur Ergänzung der Verordnungen 2008/48/EG und 2013/36/EG und der Verabschiedung der Verabschiedung (EU) Nr. 1093/2010, die bis zum Verabschiedungstermin in das Gemeinschaftsrecht in Deutschland umzusetzen sind.

Darüber hinaus soll im Rahmen der Kreditrichtlinie für Wohnimmobilien ein Gebührenberater eingerichtet werden. Zweck der Direktive, die dem Konzept der Minimalharmonisierung entspricht, ist es, "zur Schaffung eines transparenten, leistungsfähigeren und kompetitiveren Binnenmarkts durch einheitliche, flexiblere und gerechtere Immobilienkreditvereinbarungen beizutragen und zugleich eine nachhaltige Darlehensvergabe, Kreditaufnahme und finanzielle Beteiligung zu fördern und damit ein hohes Maß an Verbraucherschutz zu gewährleisten".

Wesentliche Inhalte Die Überführung in das nationale Recht geschieht im Hinblick auf die wirklich bürgerrechtlichen Bestimmungen des BGB und dort im Kern im Recht der Verbraucherkreditverträge der 491 ff BGB und der gezahlten Finanzhilfen des 506 BGB, im Recht der Mediation von Verbraucherkreditverträgen und gezahlten Finanzhilfen der 655a ff BGB sowie vor allem im Hinblick auf die in den entsprechenden Bestimmungen des 247 EGGB ergänzenden Auskunftspflichten.

Auf Grund der weitreichenden Vorschriften der Direktive wird im Verbraucherkreditvertragsrecht ein neuer Regulierungsbegriff verfolge. Die Bezeichnung "Konsumentenkreditvertrag" wird in Zukunft als Sammelbegriff definiert. Sie dient der Regelung der Vorschriften für alle Verbraucherkredite. Die Teilkonzepte " Allgemeiner Verbraucherkreditvertrag " für Verbraucherkredite im Sinne der Konsumentenkreditrichtlinie und " Immobilienkreditvertrag " für Verbraucherkredite im Sinne der Kreditrichtlinie für Wohnimmobilien werden erstmals umgesetzt.

Immobilien-Konsumkredite werden in Zukunft einen größeren Geltungsbereich abdecken als die bisher in 503 BGB regulierten Immobilienkredite. Durch Grundpfandrechte zu normalen Bedingungen gesichernde Kredite werden nicht mehr bilanziert, sondern alle durch Grundpfandrechte oder Grundpfandrechte gesicherten Kredite sowie alle Kredite zum Zwecke des Erwerbs einer Liegenschaft, eines Grundstücksrechts oder eines gleichwertigen Rechtes, auch wenn sie nicht durch ein Grundbedürfnis oder eine Grundschuld abgesichert sind.

Auch allgemeine Verbraucherkreditverträge sind Gegenstand der Änderung, um "Interpretationsprobleme und objektiv ungerechtfertigte Bewertungswidersprüche" zu umgehen. Die Kreditgeber sind in Zukunft dazu angehalten, von interessierten Parteien Auskunft zu erhalten, um die Bonität zu prüfen und Vorvertragsinformationen zu erstellen. Der Vorvertrag ist unmittelbar nach Erhalt der geforderten Angaben durch den Kreditgeber zu übermitteln.

Auch die Bonitätsprüfung von allgemeinen und immobilienbezogenen Verbraucherkrediten ist nicht nur aufsehungsrechtlich, sondern auch privatrechtlich geregelt, 505a bis 605d BGB. In diesem Zusammenhang wird die Verpflichtung zur Bonitätsprüfung nicht mehr als Verpflichtung im primären Gemeinwohl angesehen, sondern ebenso als Verpflichtung zum Schutz des Verbrauchers. Die so genannten Bindungsgeschäfte bei Immobilien-Verbraucherkrediten, bei denen das Anbieten oder Abschließen eines Kreditvertrags in einem Bündel zusammen mit anderen separaten Finanzierungsprodukten oder -dienstleistungen stattfindet, bei denen der Darlehensvertrag nicht getrennt vom Konsumenten geschlossen werden kann, sind explizit zu unterlassen.

Die notwendigen beratenden Dienstleistungen des Kreditgebers sind umfangreich reguliert. Vor der Beratung durch den Kreditgeber hat der Kreditgeber den Kreditnehmer gemäß 247 18 EGGGB über eine Vielzahl von Details zu unterrichten. Vor der Erbringung von Beratungsdienstleistungen hat sich der Kreditgeber vor allem über die Bedürfnisse des Kreditnehmers, die persönlichen und finanziellen Verhältnisse, die Vorlieben und Zielsetzungen zu unterrichten.

Für die finanzielle Unterstützung gegen Zahlung, die sich auf den Kauf oder die Aufrechterhaltung von Eigentumsrechten an Grund und Boden, an vorhandenen oder neuen Bauten oder auf den Kauf oder die Beachtung von Grundrechten bezieht oder wenn die Forderung des Unternehmens durch ein Grundstücksgrundpfandrecht oder eine Grundschuld abgesichert ist, gilt das Vorstehende sinngemäß.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum